Konservatorium
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[Bearbeiten] Konservatorium (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, n
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | das Konservatorium | die Konservatorien |
| Genitiv | des Konservatoriums | der Konservatorien |
| Dativ | dem Konservatorium | den Konservatorien |
| Akkusativ | das Konservatorium | die Konservatorien |
Worttrennung:
- Kon·ser·va·to·ri·um, Plural: Kon·ser·va·to·ri·en
Aussprache:
- IPA: [ˌkɔnzɛʁvaˈtoːʀi̯ʊm], Plural: [ˌkɔnzɛʁvaˈtoːʀi̯ən]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Musik, historisch: Verwahr- und Pflegeanstalten in Italien für musikalisch begabte Waisenkinder, die über eine musikalische Ausbildung in den Stand versetzt werden sollten, für ihr eigenes Auskommen zu sorgen
- [2] Musik: Institute (im Rang von Hochschulen) für die Ausbildung von Musikern
Herkunft:
- von italienisch: conservatorio = Musikschule im 18. Jahrhundert entlehnt; zu dem Verb conservare = bewahren, erhalten gebildet; aus gleichbedeutend lateinisch: conservare; die Bedeutung folglich „Stätte zur Wahrung (musikalischer Tradition)“ [1][2]
Beispiele:
- [1]
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Konservatorium“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Konservatorium“
- [1] canoo.net „Konservatorium“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Konservatorium“
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2, Seite 437.
- ↑ Wolfgang Pfeifer et al.: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 8. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005, ISBN 3-423-32511-9, Seite 708.