Handelsmarine

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Handelsmarine (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Handelsmarine die Handelsmarinen
Genitiv der Handelsmarine der Handelsmarinen
Dativ der Handelsmarine den Handelsmarinen
Akkusativ die Handelsmarine die Handelsmarinen

Worttrennung:

Han·dels·ma·ri·ne, Plural: Han·dels·ma·ri·nen

Aussprache:

IPA: [ˈhandəlsmaˌʀiːnə], Plural: [ˈhandəlsmaˌʀiːnən]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] Gesamtheit aller Seeschiffe, die in das Schiffsregister des jeweiligen Staates eingetragen sind und Güter oder Personen transportieren

Synonyme:

[1] Handelsflotte

Gegenwörter:

[1] Kriegsmarine

Beispiele:

[1] Schiffe der Handelsmarine sind per Definition unbewaffnet.[1]
[1] Schiffstypen der Handelsmarine sind vor allem Frachtschiffe aller Art, Schiffe für Personenbeförderung, jedoch nicht Schiffe der Seefischerei.
[1] Der Untergang des Ausbildungsseglers der Handelsmarine "Pamir", von einem Hurrikan südwestlich der Azoren zum Kentern gebracht, löste in den fünfziger Jahren eine Debatte über Kadettenausbildung und die Ansprüche moderner Seefahrt aus.[2]
[1] „Das dichte, die Weltmeere umspannende Netz der Kriegs- und Handelsmarinen ermöglichte zahlreiche Forschungsexpeditionen in bislang unbekannte Regionen.“[3]
[1] „Viele Marinen (auch Handelsmarinen) betreiben Segelschulschiffe zur Ausbildung ihres Nachwuchses.“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Handelsmarine
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Handelsmarine
[1] canoo.net „Handelsmarine
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonHandelsmarine
[1] The Free Dictionary „Handelsmarine

Quellen:

  1. "Für die Piraten spielt Zeit keine Rolle" (SPIEGEL ONLINE, 18.04.2009)
  2. Dossier Der Untergang der Pamir (SPIEGEL ONLINE)
  3. Virtuelle Ausstellung: Konrad von Megenberg - Welterkundung (Universitätsbibliothek der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)
  4. Segeln (master-yachting.de)