bekanntheitsfördernd

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bekanntheitsfördernd (Deutsch)[Bearbeiten]

Adjektiv[Bearbeiten]

Positiv Komparativ Superlativ
bekanntheitsfördernd
Alle weiteren Formen: Flexion:bekanntheitsfördernd

Worttrennung:

be·kannt·heits·för·dernd, keine Steigerung

Aussprache:

IPA: [bəˈkanthaɪ̯t͡sˌfœʁdɐnt]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit positiv beeinflussend

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem Substantiv Bekanntheit und dem Partizip Präsens des Verbs fördern mit dem Fugenelement -s

Beispiele:

[1] „Hinzu kommt, dass die Einbindung von Produkten in Unterhaltungs- und Informationsformate image- und bekanntheitsfördernd nicht nur für die unternehmerischen Güter und Leistungen, sondern auch für das Unternehmen selbst ist.“[1]
[1] „Die Nutzung sozialer Netzwerke für den Kundenservice, bzw. insbesondere die Pflege von Serviceprofilen in bekannten Netzwerken, ist insbesondere in der jungen Zielgruppe sehr bekanntheitsfördernd.“[2]
[1] „Denn das Sportsponsoring als Bestandteil der integrierten Unternehmens- bzw. Markenkommunikation sollte vielfach vernetzt, imagepflegend und bekanntheitsfördernd sein ([…]).“[3]
[1] „Bekanntheitsfördernd sind positive Testurteile der Stiftung Warentest.“[4]
[1] „Im Gegensatz dazu erwiesen sich die Almanache und Taschenbücher für viele der romantischen Autoren als lukrative und bekanntheitsfördernde Medien.“[5]
[1] „Beim Wettstreit um künftige Marken-Bandbreite ist es nicht damit getan, lediglich ‚bekanntheitsfördernde Werbung‘ über die Massenmedien in aller Welt zu verbreiten.“[6]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

Quellen:

  1. Otto Teplitzky, Karl-Nikolaus Peifer, Matthias Leistner: UWG Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Großkommentar. Zweiter Band, §§ 4-7, Walter de Gruyter, 2013, Seite 136 (Google Books, abgerufen am 26. Oktober 2016)
  2. Dirk Lippold: Die Marketing-Gleichung. Einführung in das prozess- und wertorientierte Marketingmanagement. Walter de Gruyter, 2015, Seite 436 (Quelle: modifiziert nach DETECON 2010, S. 23 f., Google Books, abgerufen am 26. Oktober 2016)
  3. Philip Stockmann: Planung und Implementierung integrierter Marketingkommunikation mit den Leitinstrumenten Werbung und Sportsponsoring. Springer, 2008, Seite 117 (Google Books, abgerufen am 26. Oktober 2016)
  4. Marcus Bey: Handelsmarkenpolitik im Rahmen der Transaktionskostentheorie. Diplomarbeit. diplom.de,, 2001, Seite 52 (Google Books, abgerufen am 26. Oktober 2016)
  5. Christine Mielke: 2016-10-26. Erzähltes Erzählen von 1001 Nacht bis zur TV-Serie. Walter de Gruyter, 2006, Seite 166 (Google Books, abgerufen am 26. Oktober 2016)
  6. Sergio Zyman, Scott Miller: E-Branding. Erfolgreiche Markenstrategien im Netz. Springer, 2013, Seite 176 (Google Books, abgerufen am 26. Oktober 2016)