Zimmerschlüssel

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Zimmerschlüssel (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Zimmerschlüssel

die Zimmerschlüssel

Genitiv des Zimmerschlüssels

der Zimmerschlüssel

Dativ dem Zimmerschlüssel

den Zimmerschlüsseln

Akkusativ den Zimmerschlüssel

die Zimmerschlüssel

Worttrennung:

Zim·mer·schlüs·sel, Plural: Zim·mer·schlüs·sel

Aussprache:

IPA: [ˈt͡sɪmɐˌʃlʏsl̩]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Schlüssel, der das Öffnen und Schließen einer Zimmertür ermöglicht

Herkunft:

Determinativkompositum aus Zimmer und Schlüssel

Synonyme:

[1] Zimmertürschlüssel

Oberbegriffe:

[1] Schlüssel

Beispiele:

[1] „Ob er mit dem neuen Zimmer zufrieden sei, fragte Signora Morelli, als sie ihm den Zimmerschlüssel und die erste Post von Frau Hartwig gab.“[1]
[1] "Natürlich haben die meisten Hotels keine Zimmerschlüssel mehr, stattdessen Karten, die keine Nummern tragen, damit sie anonym bleiben und nicht von Unberechtigten missbraucht werden können."[2]
[1] „Nachdem ich ihre Sachen verpackt hatte, wollte ich ihren Zimmerschlüssel in einen Briefumschlag stecken und der Direktorin geben.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Zimmerschlüssel
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonZimmerschlüssel
[1] Duden online „Zimmerschlüssel

Quellen:

  1. Pascal Mercier: Perlmanns Schweigen. Roman. btb Verlag, München 1997, ISBN 978-3-442-72135-1, Seite 105.
  2. Hellmuth Karasek: Auf Reisen. Wie ich mir Deutschland erlesen habe. Heyne, München 2014, ISBN 978-3-453-41768-7, Seite 182.
  3. Lizzie Doron: Warum bist du nicht vor dem Krieg gekommen?. 6. Auflage. Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag, Frankfurt 2015, ISBN 978-3-518-45769-6, Seite 119. Hebräisches Original 1998.