Willenskraft

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Willenskraft (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Willenskraft

die Willenskräfte

Genitiv der Willenskraft

der Willenskräfte

Dativ der Willenskraft

den Willenskräften

Akkusativ die Willenskraft

die Willenskräfte

Worttrennung:

Wil·lens·kraft, Plural: Wil·lens·kräf·te

Aussprache:

IPA: [ˈvɪlənsˌkʁaft]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Willenskraft (Info)

Bedeutungen:

[1] Festigkeit/Stärke des Willens

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Willen und Kraft sowie dem Fugenelement -s

Synonyme:

[1] Willensstärke

Oberbegriffe:

[1] Kraft

Beispiele:

[1] „Die Bettdecke zurückzuschlagen würde mich einen Tick zu viel Willenskraft kosten.“[1]
[1] „Mit einiger Willenskraft gelang es ihm, dies in die Stille des Raumes zu verlesen, ohne die Fassung wieder zu verlieren.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Willenskraft
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Willenskraft
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Willenskraft
[1] The Free Dictionary „Willenskraft
[1] Duden online „Willenskraft
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalWillenskraft

Quellen:

  1. Nava Ebrahimi: Sechzehn Wörter. Roman. btb, München 2019, ISBN 978-3-442-71754-5, Seite 62.
  2. Jonas Richter: Licht und Schleier. In: Ruth Finckh, Manfred Kirchner und andere (Herausgeber): Augen Blicke. Eine Sammlung von Texten aus der Schreibwerkstatt der Universität des Dritten Lebensalters Göttingen. BoD Books on Demand, Norderstedt 2019, ISBN 978-3-7504-1653-6, Seite 115–133, Zitat Seite 128.