Wiktionary:Löschkandidaten

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Abkürzung: WT:LK

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Die aktuelle Seite ist Wiktionary:Löschkandidaten/Juni 2015.

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Mai 2014[Bearbeiten]

21. Mai[Bearbeiten]

Matratze[Bearbeiten]

Bedeutung [8] ist unbelegt; bei Bedeutung [15] kann der Teil „promiske Frau“ nicht auf Küpper und Pfeiffer gestützt werden, ist aber eigentlich auch bereits in [17] enthalten. Elleff Groom ⁓ ☞ Коллоквиум 10:40, 21. Mai 2014 (MESZ)

31. Mai[Bearbeiten]

Moppelkotze[Bearbeiten]

offen

Der Eintrag, wie auch der verlinkte Wikipedia-Artikel, ist sehr dürftig belegt. Das Wort schein umgangssprachlich für alle möglichen Eintopf-Gerichte verwendet zu werden.--Tragopogon (Diskussion) 08:38, 31. Mai 2014 (MESZ)

Symbol oppose vote.png Contra Ich habe soeben weitere Belege für jede angegebene Bedeutung hinzugefügt. In meinen Augen sind die beiden Eintopfgerichte aus Berlin und Norddeutschland damit hinreichend belegt. Sollte es weitere Bedeutungen geben, wäre es sicher besser diese dem Artikel hinzuzufügen (oder unzulänglich belegte Bedeutungen zu entfernen), statt den ganzen Artikel zu löschen. Weiterhin möchte ich auf die Löschdiskussion der Wikipedia von 2006 verweisen: https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Löschkandidaten/17._Juni_2006#Moppelkotze_.28erledigt.2C_bleibt.29 Das Wort existiert in jedem Fall im allgemeinen Sprachgebrauch und hat damit Relevanz für ein Wörterbuch. --LarsvonSpeck (Diskussion) 22:07, 2. Jun. 2014 (MESZ)
Ich wollte es ja auch nicht gelöscht, sondern nur besser belegt haben. Ich mag das Wort... --Tragopogon (Diskussion) 21:31, 5. Jun. 2014 (MESZ)
Ich habe mich in meinen 6 Monaten hier immer von Löschdiskussionen ferngehalten. Wird es im Wiktionary wirklich als sinnvoll erachtet das Löschen eines Artikels "anzudrohen", obwohl man ihn eigentlich nur verbessert haben möchte? Das erscheint mir auf den ersten Blick eher widersinnig. --LarsvonSpeck (Diskussion) 09:22, 6. Jun. 2014 (MESZ)
@LarsvonSpeck: Das ist schon seit Jahren so gängige Praxis. Wenn es anders wäre, würden die Einträge auch konsequenter nach 3 Monaten gelöscht. In meinen Augen pervertiert das den Sinn der Löschseite. 94.219.25.40 17:33, 6. Jun. 2014 (MESZ)
In Heinz Küpper: Illustriertes Lexikon der deutschen Umgangssprache in 8 Bänden. 5. Band Kot–Naschzahn, Klett, Stuttgart 1984, ISBN 3-12-570150-3, DNB 840092393 und in Heinz Küpper: Wörterbuch der deutschen Umgangssprache. In: Digitale Bibliothek. 1. Auflage. 36, Directmedia Publishing, Berlin 2006, ISBN 3-89853-436-7 ist das Wort belegt in den Bedeutungen „italienischer Salat“ und „Haferschleimsuppe“. — Caligari ƆɐƀïиϠ 11:49, 20. Jan. 2015 (MEZ)
Symbol oppose vote.png Contra, inzwischen dürften genügend Belege vorhanden sein, um von einer Löschung abzusehen. --Impériale (Diskussion) 15:04, 10. Mai 2015 (MESZ)
+ der Eintrag Moppelkotze enthält keinen Löschantrag. Also alles in Ordnung. Erledigt. --Susann Schweden (Diskussion) 18:05, 10. Mai 2015 (MESZ)
Na ja. Also keine Bedeutung besitzt eine ordentliche Referenz und keine hat genügend Belege. Die hier in der Löschdiskussion genannten Referenzen belegen andere, noch nicht vorhandene Bedeutungen. Schöne Grüße --Yoursmile (Diskussion) 19:08, 10. Mai 2015 (MESZ)
Ich stimme Yoursmile zu: Die WP-Referenz ist eigentlich unbrauchbar, da das Wort durch den WP-Artikel selbst unzureichend belegt ist. UniLeipzig bietet nur einen Korpusbeleg. Die einzelnen Bedeutungen müssten somit jeweils durch mindest. 5 Zitate belegt werden. — Caligari ƆɐƀïиϠ 19:50, 10. Mai 2015 (MESZ)

Juni 2014[Bearbeiten]

06. Juni[Bearbeiten]

Dreieinigkeit[Bearbeiten]

Bedeutung 2 ist unbelegt. Angegeben waren vorher Grimm und wissen.de-Lexikon als Beleg, dort steht diese Bedeutung aber nicht. Daher muss die zweite Bedeutung belegt oder entfernt werden. - Master of Contributions (Diskussion) 17:35, 6. Jun. 2014 (MESZ)

-ich habe nichts gefunden, was auf eine Verwendung außerhalb von [1] deutet, und schon gar nicht 5 Beispiele. --Susann Schweden (Diskussion) 18:00, 6. Jun. 2014 (MESZ)
-aus oben angegebenen Gründen "pro" Löschen von Bedeutung 2 --Nasobema lyricum (Diskussion) 12:37, 8. Jun. 2014 (MESZ)

Symbol oppose vote.png Contra ›Dreieinigkeit‹ im übertragenen Sinn lassen sich schnell Belege finden, wenn man entsprechend sucht, ›politische Dreieinigkeit‹, ›ideologische Dreieinigkeit‹ usw. Hier ein paar Links zum metaphorischen Sprachgebrauch:
»Die Dreieinigkeit von Felbinger, Kraft und Schneider in der Kritik an der CSU-FDP-Koalition bekam später auf konkrete Nachfragen zu Einzelthemen Risse«; in Mainpost 12.07.2013.
»Dreieinigkeit im Sumpfgebiet Fortgesetzte Aufklärung: LINKE, SPD und Grüne setzen in Sachsen Untersuchungsgremium ein«, in Neues Deutschland 20.05.2010.
»In der Debatte über die richtige Reaktion Deutschlands auf Putins Reconquista fließen gleich drei mächtige Strömungen zusammen, die in fast jedem außenpolitischen Grundsatzdiskurs spürbar sind: Pazifismus, Neutralismus und ein mehrschichtiger Antiamerikanismus. Gegen diese traditionsreiche außenpolitische Dreieinigkeit der Deutschen anzuargumentieren verlangt einen langen Atem.« in FAZ 22.05.2014 — dieses jüngste Beispiel war mir noch gewahr, als ich mir dachte, dass die Löschung von Bedeutung 2 übereilt wäre.
Zugestanden, die derzeitige Definition von Bedeutung 2 »die Dreiheit von etwas das sich zu dritt einig ist und in sich harmoniert« ist auf ungeschickte weise zu speziefisch an die religiöse Bedeutung angelehnt. Gemeint ist bei metaphorisch-sekulärem Gebrauch: ›drei Dinge/Begriffe/Personen sind sich einander so nahe/ähnlich (oder treten so auf), dass sie als eine Sache/Person wahrgenommen/beschrieben werden‹. --Molosovsky (Diskussion) 14:23, 14. Jun. 2014 (MESZ)

- Beispiel Verweltlichung des Begriffs bei Goethe, Faust 2 (Zeile 11187-88): »Krieg, Handel und Piraterie, | Dreyeinig sind sie, nicht zu trennen«.--Molosovsky (Diskussion) 23:16, 17. Jun. 2014 (MESZ)
- Beispiel Verweltlichung in Michael Hepps Monographie zu Kurt Tucholsky (Leseprobe Rowohlt, 1998, Seite 7): »Sein Geburtshaus in der Lübecker Straße 13 in Berlin-Moabit wurde gleichsam eingerahmt von der Dreieinigkeit Militär, Justiz und Industrie.«--Molosovsky (Diskussion) 23:35, 17. Jun. 2014 (MESZ)
- Referenz 2 in Wiki-EIntrag zu Luigi Lo Cascio--Molosovsky (Diskussion) 00:07, 18. Jun. 2014 (MESZ)
- Magazin Rolling Stone (01.11.2007): »Für ihr neues Album musste die vermeintlich unzerrüttbare Dreieinigkeit BelaFarinRod a.k.a. Die Ärzte erst wieder zueinander finden.«--Molosovsky (Diskussion) 00:07, 18. Jun. 2014 (MESZ)
Weitere Fundstellen zu weltlicher Verwendung — Argumente Nr. 170, 1988, Seite 563: »Die wenigen Frauen im Auditorium kritisieren diesen Blick entschieden und machten deutlich, daß eine wirkliche Veränderung der Geschlechterverhältnisse in der Arbeit eine Kulturrevolution voraussetzt, deren Tragweite mit dem Begriff der ›Teilhabe‹, der auf die sozialreformerische Dreieinigkeit von Vergleichen, Verteilen und Ausgleichen orientiert, nicht einmal zu ahnen ist.«
- Thomas Mann Jahrbuch, 2000, Seite 256: »Es kulminiert damit zugleich die subtile Komik, daß Pomp und Sog des Gesamtkunstwerks ausgerechnet einem epischen Erzählen ausgeliefert werden, das locker und urban den Bann auflöst und die Dreieinigkeit von Musik, Wort und Bild einebnet {…}«
- Oskar Negt, Achtundsechzig, Seite 219: »Kapital, Kabinett und Spießer heißt die neue Dreieinigkeit
- Vorwort der Frühjahrs-Vorschau 2014 des Verlages ›Die Andere Bibliothek‹: »Im Zeichen unserer ausschweifend schönen Bücher wollen wir weiter die notwendige Dreieinigkeit von kunstvoller Buchkultur, leidenschaftlichem Buchhandel und anspruchsvollen Lesern befördern.«--Molosovsky (Diskussion) 21:02, 18. Jun. 2014 (MESZ)
Hallo Molosovsky, zunächst einmal vielen Dank für dein Engagement und deine Beispiele. Es kann ja praktisch jedes beliebige Wort metaphorisch verwendet werden, als zufälliges Beispiel sei „Schaufenster“ genannt („Afrika scheint da ein beliebtes Schaufenster, in dem Versprechen locken …“; „Entsteht dort ein neues Schaufenster des Sozialismus?“ …). Oder siehe auch Diskussion:Gekröse. Ich sehe nun verschiedene Möglichkeiten: 1. Wir fügen eine zweite Bedeutung ein, im Sinne von: „[2] übertragen/metaphorisch: 3 X, die als 1 X wahrgenommen werden“ oder so und können die Beispiele von dir anführen. 2. Wir schreiben bei Bedeutung [1] etwas dazu wie „auch übertragen/metaphorisch“ und fügen ein bis zwei solche Beispiele dazu. 3. Wir lassen die Bedeutung [1] wie sie ist und fügen ein bis zwei Beispiele mit übertragener/metaphorischer Bedeutung dazu (und schreiben eventuell vor diese Beispiele übertragen/metaphorisch:. --Seidenkäfer (Diskussion) 10:46, 18. Jun. 2014 (MESZ)
{Überarbeitet, weil zuerst unterwegs getippt} Hallo Seidenkäfer! — Suchen und finden kann ich besser, als schöne, knappe, brauchbare Definitionen schreiben. Bin die letzten Tage bei flüchtigem, spaßeshalbem Stöbern schon daran gescheitert, Übersicht der zulässigen Wort-Kategorien zu finden, bzw. sehr unsicher, in bestehende Lemma einzugreifen. übertragen/metaphorisch ist doch sehr passend für das, was ich mit meinen Belegen aussagen will: natürlich kann man so ziemlich jedes Wort metaphorisch verwenden, zu einem Pinselstrich eines Sprachbildes machen … Lyriker leben davon. — Aber im Falle von Dreieinigkeit (und auch Dreifaltigkeit) ist die Aneignung und metaphorische Weiterentwicklung doch schon ein bisschen länger her & vor allem auch seit einigen Generationen ungebrochen verbreitet. — Auf die Schnelle scheint mir Möglichkeit 2 am sinnvollsten. — Ach ja: Danke für die freundlichen Worte!--Molosovsky (Diskussion) 12:00, 18. Jun. 2014 (MESZ)
Bin dann eher für eine zweite Bedeutung mit übertragen vorangestellt. Ist ja häufig, dass eine übertragende Bedeutung zur Alltagssprache wird. (aber bitte nicht nur mit Überschriften belegen) Schöne Grüße --Yoursmile (Diskussion) 12:46, 18. Jun. 2014 (MESZ)
Überarbeitet – Der Herkunftsabschnitt müsste noch in die übliche Form werden. Ist Trinität kein Synonym? --Seidenkäfer (Diskussion) 10:23, 19. Jun. 2014 (MESZ)
Ich freu mich! Danke! Vielleicht trau ich mich dieser Tage selber Dreifaltigkeit entsprechend zu verbessern.--molosovsky (Diskussion) 04:31, 20. Jun. 2014 (MESZ)

Dreifaltigkeit[Bearbeiten]

Bedeutung 1 ist unbelegt. Angegeben war vorher Grimm als Beleg für die Bedeutung, dort steht diese Bedeutung aber nicht. Daher muss diese Bedeutung belegt oder entfernt werden. (Siehe auch die obige Löschdiskussion zu Dreieinigkeit) - Master of Contributions (Diskussion) 19:32, 6. Jun. 2014 (MESZ)

Die für die Validierung von Bedeutung 1 in Anspruch genommene Textpassage: 379. Dreieinigkeit 1). Dreifaltigkeit 2). (aus: Johann August Eberhard: Synonymisches Handwörterbuch der deutschen Sprache, 1910) validiert absolut eindeutig Bedeutung 2. Ähnlich zielen alle anderen für Bedeutung 1 gebrachten Textbelege in ihrer Referenzbedeutung auf die derzeitige Bedeutung 2 (religiös, christliche Bedeutung). Darüberhinaus stammt das lateinische triplicitas ganz klar aus christlichem Umfeld im spätantiken und frühmittelalterlichen Rom und trägt Bedeutung 2. Es trägt nicht jene "allgemeine", unter 1 vorgetragene Bedeutung. Deshalb bitte Bedeutung 1 entfernen. Wir machen uns mit solchen Einträgen unglaubwürdig! --Nasobema lyricum (Diskussion) 12:14, 8. Jun. 2014 (MESZ)

Neue Bedeutung 2 ebenfalls unbelegt. - Master of Contributions (Diskussion) 20:53, 8. Jun. 2014 (MESZ)

Symbol oppose vote.png Contra Wie bei ›Dreieinigkeit‹ kann man reichlich Belege für metaphorisch-sekulare Verwendung finden, wenn man danach sucht. Im Sinne von »eine aus drei Sachen/Ideen/Personen bestehende Einheit«. Natürlich sind solche Verwendungen weltliche Ableitungen der ursprünglich theologischen Begrifflichkeit. Gerade deshalb brauchen sie eigene Bedeutungs-Vermerke, weil sie eben nicht Bedeutung 3 haben. — Einige Beispiele:
»Vom exzessiven Leben der vielzitierten Dreifaltigkeit Sex, Drugs & RocknRoll sind sie alle gezeichnet – in den tiefen Furchen mancher Gesichter könnte man glatt dicke Zigarren durch den Zoll schmuggeln.« in Focus 20.11.2012.
»Spaß mit Freunden: Das erste Drittel des Films ist reines Buddy-Kino; Stallone spielt dabei wunderbar mit dem Starsystem: Bruce Willis, Arnold Schwarzenegger und er selbst treffen sich in einer Kirche: Die heilige Dreifaltigkeit des Action-Kinos.«, Telepolis 26.08.2010.
»Die Dreifaltigkeit von "Einheit, Freiheit und Sozialismus", auf die der Präsident seinen Eid schwören musste, gehört nun der Vergangenheit an.«, Bundeszentrale für politische Bildung 14.02.2013.
»Es war schwer, sich mal mit dem Regisseur gegen den Autor zu verbünden, weil Fitz immer als Dreifaltigkeit {er war Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller in einer Person } vor ihm stand.« in Berliner Zeitung 27.12.2012. --Molosovsky (Diskussion) 14:52, 14. Jun. 2014 (MESZ)

10. Juni[Bearbeiten]

Reim:Deutsch:-ankɔmən[Bearbeiten]

Die Vorsilben dran-, heran- und voran- sind alle von der Vorsilbe an- abgeleitet. --84.61.138.168 14:27, 10. Jun. 2014 (MESZ)

beleben ist von leben abgeleitet, in dem Sinne von 'Leben einhauchen'. Trotzdem sind beide Wörter in derselben Reimkategorie. Deswegen würde das Löschen des Reims -ankɔmən nicht befürworten. --Betterknower (Diskussion) 22:32, 30. Jun. 2014 (MESZ)
Es gibt noch mehrere andere Wortstämme in Reim:Deutsch:-eːbn̩. --84.61.138.168 23:34, 30. Jun. 2014 (MESZ)
Die vier Reimwörter haben drei verschiedene Anlaute in der betonten Silbe: [ʔ], [] und [ʀ]. --84.61.136.79 15:35, 7. Sep. 2014 (MESZ)

24. Juni[Bearbeiten]

Schwedisch[Bearbeiten]

Die zweite Bedeutung ist unbelegt. - Master of Contributions (Diskussion) 20:14, 24. Jun. 2014 (MESZ)

Ein Beispiel eingefügt. Für behalten. --Seidenkäfer (Diskussion) 21:15, 12. Jul. 2014 (MESZ)

27. Juni[Bearbeiten]

Lybien[Bearbeiten]

Standardsprachlich eine Falschschreibung. PοωερZDiskussion 10:56, 27. Jun. 2014 (MESZ)

Das ist aber kein Löschgrund gemäß Wiktionary:Löschregeln. --Abderitestatos (Diskussion) 11:58, 27. Jun. 2014 (MESZ)
Stimmt nicht, siehe zB hier: http://books.google.de/books?id=qaK2AAAAIAAJ&pg=RA1-PA40&dq=%22Lybien%22+w%C3%B6rterbuch&hl=de&sa=X&ei=W0CtU-LgHYu6ygOQnIDQAw&ved=0CBYQ6AEwAA#v=onepage&q=%22Lybien%22%20w%C3%B6rterbuch&f=false --Orangina (Diskussion) 12:00, 27. Jun. 2014 (MESZ)
Sieht für mich nach einer veralteten Schreibweise aus. --Kronf (Diskussion) 13:23, 27. Jun. 2014 (MESZ)
Noch nicht einmal das. Diese Seltsamkeit taucht immer mal wieder auf. Es gibt jedenfalls keinen Grund für einen Eintrag. --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 13:34, 27. Jun. 2014 (MESZ)
Gibt es so etwas eigentlich für das Wiktionary? Grüße Impériale (Diskussion) 14:15, 27. Jun. 2014 (MESZ)
Seltsam ist, trotz Belegen und Referenzen, Schreibungen aus dem 19. Jahrhundert Falschschreibung vorzuwerfen. Wer befand denn damals über richtig und falsch? --Orangina (Diskussion) 14:21, 27. Jun. 2014 (MESZ)
Das war nur eine Frage, ich bin selber für behalten. Grüße Impériale (Diskussion) 15:09, 27. Jun. 2014 (MESZ)
Bin eindeutig für Löschen. Einfach Falschschreibung. Ich finde es wirklich peinlich, diese Schreibung hier ganz normal anzuführen. Das führt die Nutzer (bes. Schüler, Deutschlernende etc.) in die Irre. – Ebenso: Reflektion. Da ich grade den Autor in WP nachgeschlagen habe, werde ich hierzu nix mehr sagen, weil mich ein, zwei falsche Wörter weniger stören als jahrelange Diskussionen und Streitereien mit Anrufung von Schiedsgerichten oder was weiß ich. Ich hoffe, einfach darauf, dass es nicht allzu viele solche Wörter gibt. --Seidenkäfer (Diskussion) 16:44, 28. Jun. 2014 (MESZ)
Vielleicht ein Banner oben im Eintrag: Achtung! Dieses Schreibweise wird von keinem aktuellen Wörterbuch unterstützt. Wenn ihr es in Schule, Uni, Bewerbungen etc. benutzt, kann es unangenehme Nebenwirkungen haben. --Seidenkäfer (Diskussion) 16:52, 28. Jun. 2014 (MESZ)
Da erst 1901 eine einheitliche Orthografie für alle deutschsprachigen Staaten festgelegt wurde, herrschte in der Zeit davor nun mal eine gewisse Vielfalt, in der auch Platz für Lybien und Reflektion war, wie eine kurze Google-Buchsuche ergibt. Aus meiner Sicht spricht auch nichts dagegen, solche Schreibungen hier aufzunehmen. Allerdings nicht in der jetzigen Form von Lybien und Reflektion. Es darf auf keinen Fall der Eindruck entstehen, dass solche Schreibungen heute den Rechtschreibregeln entsprächen. Da gilt insoweit aus meiner Sicht auch wieder das oben bei einanhalb angeführte Argument, dass wir nicht darüber zu entscheiden haben, ob eine Schreibung heute zulässig ist oder nicht. Anders als vor 1901 haben wir heute ein Regelwerk, das seinen Sinn (bessere Lesbarkeit und damit Verständlichkeit von Texten) nur erfüllen kann, wenn es auch eingehalten wird. Und in dem sind Lybien und Reflektion nicht vorgesehen (Beschwerden bitte an den Rat für deutsche Rechtschreibung richten, nicht an uns). Langer Rede kurzer Sinn: Warum wird in diesen Einträgen nicht einfach die Vorlage {{Alte Schreibweise}} statt des ganzen Inhalts eingefügt und fertig? Das war bisher immer die Vorgehensweise bei heute nicht mehr korrekten Schreibweisen. Warum soll das jetzt nicht mehr gelten? Elleff Groom ⁓ ☞ Коллоквиум 18:57, 28. Jun. 2014 (MESZ)
Ja, ich denke diese Vorlage ist angebracht. Ich frage mich allerdings, wieso sie den Inhalt ersetzen soll. Auch zu veralteten Schreibweisen sollten wir Belege führen, finde ich. Und wieso Schweizer und Liechtensteiner Schreibweisen im Gegensatz zu anderen Schreibvarianten nur solche Hinweiskästen ohne Inhalt bekommen, verstehe ich auch nicht. Grüße, Kronf (Diskussion) 20:32, 28. Jun. 2014 (MESZ)
Das Problem mit einer solchen Vorlage ist, dass es sich bei Lybien ja gar nicht um eine veraltete Schreibweise handelt, denn sie ist heute ja sicherlich mindestens ähnlich verbreitet wie früher. --Abderitestatos (Diskussion) 21:11, 28. Jun. 2014 (MESZ)
Würde man Einträge zu alten Schreibweisen und zu den CH&LI-Schreibweisen wie normale Einträge gestalten, hätten wir ja im Prinzip dreimal oder noch öfter denselben Eintrag. Das ist nun mal sehr pflegeaufwändig. Daher wird das eben nicht gemacht.
Und zum Thema „Lybien ist keine veraltete Schreibweise“: Diejenigen, die diese Schreibweise heute benutzen, setzen sich im Gegensatz zu den Autoren aus früheren Jahr(hundert)en in Widerspruch zur jetzt geltenden Orthografie der deutschen Sprache, an der dieses Wörterbuch seine Lemmata ausrichtet. Deshalb kann diese Schreibweise in Übereinstimmung mit den in diesem Projekt vorhandenen Gepflogenheiten nur als veraltete Schreibweise aufgenommen werden, damit jedem Leser, der die Schreibweise womöglich aus einer zeitgenössischen Quelle kennt, bei einem Blick in dieses Wörterbuch sofort klar wird, dass in der besagten Quelle eine fehlerhafte Schreibweise zum Einsatz gekommen ist. Elleff Groom ⁓ ☞ Коллоквиум 21:32, 28. Jun. 2014 (MESZ)
Bei Schreibungen, die tatsächlich unmittelbar aufgrund eines normativen Eingriffs außer Gebrauch gekommen sind, etwa Wage, mag so ein Hinweis durchaus sinnvoll sein; wenn diese Wirkung aber ausbleibt, oder es sogar, wie in unserem Falle hier, überhaupt keinen Beleg für einen Beschluss dafür gibt, dass die fragliche Schreibung für falsch erklärt wurde, wäre es ein Verstoß sowohl gegen die Belegpflicht als auch gegen das Neutralitätsgebot. --Abderitestatos (Diskussion) 06:17, 29. Jun. 2014 (MESZ)
Um Diskussionen wie diese hier in Zukunft nicht mehr führen zu müssen, wird gerade ein MB zu alternativen Schreibweisen und Verschriftlichungen von Aussprachevarianten vorbereitet. Wenn das angenommen wird, werden als gegenwärtig zulässige Schreibungen hier nur noch solche aufgenommen, die in einer unserer Standardreferenzen vorkommen. Das gilt dann auch für Lybien und Reflektion. Elleff Groom ⁓ ☞ Коллоквиум 17:29, 29. Jun. 2014 (MESZ)
Wo wird dieses Meinungsbild denn ausgearbeitet? --Abderitestatos (Diskussion) 16:52, 12. Jul. 2014 (MESZ)
Da. Elleff Groom ⁓ ☞ Коллоквиум 13:22, 13. Jul. 2014 (MESZ)
Also ich kenne eigentlich hauptsächlich die Aussprache, in der das erste Ih oder Üpßilonn (y) wie ein Üh und das zweite wie ein Ih, also [Lübien] oder [Lühbijen] (und sehr selten beide wie Ih, also [Libien] oder [Lihbijen]) ausgesprochen wird. Jedenfalls klingt das immer so in den Nachrichten (etwa über heute oder Tagesschau oder auch N24- und/oder NTV-News), die in meiner Gegen (im Raum Berlin-Brandenburg) so über den Ähter (Äther/Ether) gehen. Und meiner Ansicht nach ist daher eher die auch angeblich sogenannte (derzeitige) StandardschreibungLibyen“ (lautschrift) einfach nur falsch und demgegenüber die hier zur Löschung vorgeschlagen eigentlich (in unserer Sprache) die richtige(re). -- 92.229.84.17 17:10, 17. Jul. 2014 (MESZ)
Auch wenn es teilweise schon oben genannt wurde, so wäre es womöglich für alle besser, für solche Einträge mal einen Hinweis (ähnlich wie {{alte Schreibweise}}, also etwa {{abweichende Schreibweise}} oder etwas kürzer {{abweichende Schreibung}}) zu basteln, der dann besagt, daß das jeweilige Wort nicht der gegenwärtigen Rechtschreibung entspricht. Bedingung ist und bleibt natürlich, daß solche (der gegenwärtigen Norm abweichende) Wörter dann auch ordentlich nachgewiesen/belegt werden. So könnten wir uns auch künftig viele dieser unnötigen Lösch-Diskussionen/-Besprechungen hier ersparen und denjenigen, die unbedingt nur die eine (jeweils gültige) Rechtschreibung bevorzugen, damit ihren Seelenfrieden beschaffen? Übrigens, 23PowerZ, würde mit solch einer Lösung dann auch dein ebenso zur Löschung vorgeschlagener Eintrag zu „einanhalb“ (siehe auch der LA dazu oben) seine Daseinsberechtigung erhalten. LG, 92.225.55.41 07:27, 18. Jul. 2014 (MESZ)
Nachwas allgemein zur angeblichen Standardsprache, weil ich bei Google dazu eben (zu „Lybien“) auch wieder so einen (wohl gut gemeinten aber dennoch) bevormundenden Hinweis mit Meinten Sie [..] gesehen habe. Google bevorzugt ganz offensichtlich die US-amerikanische Schreibung (u.a.) auch bei Ländernamen und diese ist nunmal nicht die Unsere (Deutsche) oder auch die der anderen Fölker (Völker), Länder und Landessprachen. Wenn nun also auch hier im Wikiwörterbuch immer nur die achso (angeblich) richtige Standard/t-Schreibung zugelassen werden würde, dann hätten wir irgendwann (am Ende) auch wirklich nur noch diese eine (u.a. durch Google bevorzugte) Standardsprache und damit auch den Verlust aller anderen (gegenwärtig nur vom Standarddeutsch und später womöglich auch vom Standard-US-Amerikanisch) abweichenden Sprachen/Schreibungen. Nadann, gute Nacht und willkommen zurück im großen, grossen oder great Imperial! Achja, und auch nur so nebenbei bemerkt, ist die Schreibung „Lybien“ gegenwärtig (trotz des bevormundenen Hinweises) bei Google (mit für „Lybien“ etwa 6.150.000 und für „Libyen“ 6.140.000 Treffer) etwas häufiger als die angeblich( gemeint)e Standardschreibung. -- 92.225.55.41 07:53, 18. Jul. 2014 (MESZ)
Deine Statistik ist nicht korrekt. Setze mal die Begriffe in Anführungszeichen. --Yoursmile (Diskussion) 08:47, 18. Jul. 2014 (MESZ)
Warum sollte das jemand tun? Etwa um die (Google-)Bevormundung zu bestätigen? Einzelwörter in Anführungzeichen zu setzen, macht doch sonst auch keinen Sinn, also was soll das? Oder gilt etwa auch hier nur, ich glaube nur an die Statistik, die ich selbst gefälscht habe? -- 92.225.63.153 08:54, 18. Jul. 2014 (MESZ)
Wenn du ohne Anführungszeichen suchst, zeigt er dir unter Lybien vor allem Treffer von Libyen an. --08:57, 18. Jul. 2014 (MESZ)
Ja, so könnte das Ergebnis ausgelegt werden. Andererseits könnte das Ergebnis auch so ausgelegt werden, daß Google (also die riesige Suchmaschine, verteilt über mehrere Rechenzentren, irgendwo im Hintergrund) selbst schon so schlau ist, um diesen Unfug (der Rechtschreibbevormundung) zu durchschauen und den suchenden Menschen tatsächlich schon (ohne Anführungszeichen) das Ergebnis liefert, welches sie auch mehr oder weniger wirklich erwarten. Letzenendes liegt es aber wohl auch hier eher im Auge der betrachtenden Person, wie das (Google-)Ergebnis zu werten ist, solange nicht klar belegt nachgewiesen wird, wie Google (also die Menschen, wie Mitarbeiter und Anführer, dahinter) diese Ergebnisse gewertet haben wollen. ..wobei auch zu bedenken ist, daß auch diese Ansichten (der Menschen hinter Google) ja nicht in Stein gemeißelt sind und (so wie auch schon einige Rechtschreibreformen in Schlandland :-) ) je nach Gemütslage eben auch mal willkürlich (auch ohne ersichtliche sachliche Begründung) geändert werden können. Und der Punkt ist bleibt nunmal, wenn nur die blanken Namen in die Google-Suche eingegeben werden, dann gibt es zum hier besprochenen Namen eben einfach mal (auch wenns nur augenscheinlich ist) mehr Treffer. ..zumal zudem ja anscheinlich auch nicht öffentlich sichtbar ist, welche Suchwörter die Menschen tatsächlich nutzen und wie dessen Verteilung tatsächlich aussieht. -- 85.179.168.78 09:20, 18. Jul. 2014 (MESZ)

Was für ein sinnfreies Geschwalle über unscharfe Suche. Bitte löschen --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 10:39, 18. Jul. 2014 (MESZ)

Falschschreibung, mit der sich die Wiki-Projekte nur blamieren. Löschen -Thylacin (Diskussion) 10:48, 18. Jul. 2014 (MESZ)
Begründung(en): Null Punkte. Und danke für deine Anmeldung(en?), die auch garnicht auffallen/-fällt (so kurz hinereinander), und damit mal wieder sehr gut belegt, daß (auch hier im Wikiwörterbuch) LDen nicht als Abstimmung geeigenet oder (wörtlich) „keine Abstimmungen“ sind (siehe auch Wikipedia:de:Hilfe:Löschantrag). LG, 92.225.191.235 12:57, 18. Jul. 2014 (MESZ)
Was sollen diese Unterstellungen? Nach fast acht Jahren Wikipedia muss ich mir das nicht anhören. Wo Unsinn ist ist Unsinn. --Hans-Jürgen Hübner (Diskussion) 16:18, 18. Jul. 2014 (MESZ)
Ja, der Unsinn ist, daß das Wort/der Name (wie oben schon genannt) gewöhnlich etwa [Lübien] (höre auch Arte ab etwa 4:30) oder auch [Libien] (höre auch DW ab etwa 0:17 oder Arte ab etwa 0:21) gesprochen aber aus unersichtlichen/unerfindlichen Gründen auch im Deutschen, ähnlich wie im (Google-)Englisch(!) „Libya“, bei uns lediglich die Endung nur etwas angeglichen „Libyen“ (danach also eigentlich [Libüen] gesprochen) geschieben wird und sich viele Menschen hier in D-Land anscheinlich mit Händen und Füßen gegen eine ordentliche Umschrift (oder Transkription) in unsere tatsächlich genutze Lautsprache/Lauschrift wehren. Nebenbei wird/wurden (eben dort, auf Arte) auch „die [Lübia]/[Lübija]“ (ab etwa 4:27) und auch „das [lübische] Regime“ (ab etwa etwa 3:11) gesprochen. Ja.., daß die Schreibungen (von den anderen Wörtern mal ganz zu schweigen) so dermaßen daneben liegt, ist in der Tat zum himmelschreiender Unsinn! -- 78.52.131.196 17:17, 18. Jul. 2014 (MESZ)
Die Bezeichnung "Libyen" bereitet Deutschs­pre­chern Pro­bleme, so daß man münd­lich meistens "Liebien" oder "Liebjen" sagt. Denn die Vokale „i“ und „ü“ sind sich phone­tisch sehr ähn­lich. Zudem tritt „ü“ im Deut­schen sonst nur in be­ton­ten Sil­ben auf, „i“ dagegen auch in un­beton­ten. Das Wort "Physik" bereitet deshalb keinem Probleme. In "Libyen" besteht allerdings der Drang, die Vokale zu ver­tau­schen und so der phono­logischen Struktur des Deutsch anzupassen: "Lybien". Es handelt sich um eine Falschschreibung bzw. falsche Aussprache. Löschen, --Oltau (Diskussion) 20:29, 18. Jul. 2014 (MESZ)
Danke für den Hinweis, zudem endet die Erklärung dort aber u.a. eigentlich wörtlich vollständig mit folgedem Satz:
„Weil sich die Vokale [i] und [ü] phone­tisch sehr ähn­lich sind, kommen Deutsch­spre­cher immer wieder durch­einan­der, in wel­cher Silbe von "Libyen" das Ypsi­lon steht.“
..und ist so aus meiner Sicht, meinem Gehör sowie meinen Erfahrungen und auch den anderen bisher genannten Belegen nach eine wahre Aussage! Also wenn schon eine Erklärung woanders hergeholt wird, welche wohl eher die bisherigen Gründe für den Eintrag noch weiter stützen, dann bitte auch vollständig und ohne dabei die Aussage zu verfälschen! Achja, und auch für dich gilt, Löschbesprechungen in einem Wiki, wo sich auch jeder (wer will) beliebig oft anmelden kann, sind keine Abstimmungen! -- 92.225.11.86 23:10, 18. Jul. 2014 (MESZ)
??? Ich wüsste nicht, dass ich irgendwo durchblicken ließ, dass ich dies für eine Abstimmung hielte. Weiterhin ist eine Aussage mit einem Link zur Quelle wohl kaum eine Aussagefälschung, dort kann schließlich jeder nachlesen und sich selbst eine Meinung bilden. Wer will, kann sich auch dort, dort und dort zur Falschschreibung informieren. Gruß, --Oltau (Diskussion) 20:52, 22. Jul. 2014 (MESZ)
Das ist keine Falschschreibung! Falschschreibungen (in diesem Sinne, wie der LA-Steller das meint) gibt es nur in einer Diktatur, wo es ein Ministerium für Wahrheit oder Ähnliches gibt, in dem eben die Wahrheit durch einige Wenige bevormundend bestimmt wird. Die Schreibung hier (oben) entspricht womöglich nicht der gegenwärtigen sogenannten „Rechtschreibung“, aber falsch ist die lautschriftlich nunmal, an unsere tatsächliche (Aus-)Sprache in D-Land, so etwas besser angepaßte Schreibung damit noch lange nicht. Und wie die Lübier ihr Land selbst nennen (aussprechen) und schreiben, das steht hier, im deutschsprachigen Wikiwörterbuch und insbesondere bei diesem Eintrag hier, überhaupt nicht zur Rede. -- 92.229.125.228 21:22, 22. Jul. 2014 (MESZ) (+Zusätze. -- 92.229.107.85 12:59, 25. Jul. 2014 (MESZ))
Siehe dazu ggf. auch unter Diskussion:Lybien#Andere Ländernamen mit gleicher Endung. -- 78.52.139.219 16:38, 29. Jul. 2014 (MESZ)

Das ist einfach einer veraltete seltenere, alternative Schreibweise, aber ursprünglich keine Falschschreibung. --Otberg (Diskussion) 22:53, 29. Jul. 2014 (MESZ)

Ja, Otberg, fast in allen Punkten richtig, nur warum bitte veraltet? Und komm mir bloß nicht mit in Englisch gehaltenen Grafiken die Google anscheinlich errechnet hat – in denen seltsamerweise nicht über das Jahr 2008 hinaus gegangen werden kann. Dem was bei Google gezeigt wird kann nämlich auch nicht immer getraut werden. Und wer behauptet denn sowas sonst immer wieder, das mit der angeblich veralteten Schreibung? Bisher hab ich sowas, also diese Behauptung nämlich immer nur in der Wikipedia und hier im Wikiwörterbuch in der auch hier wieder (oden) leider üblichen bevormundenden Art und Weise gesehen. Zudem hab ich es gestern erst auch wieder in den 3Sat-Nachrichten (oder in der Sendung „heute“) gehört, als die Sprecherin irgendwas zwischen [Libien] und [Lübien] zu „Libyen“ sagte – meinem Empfinden nach ging es wieder eher in Richtung Üh, also [Lübien] oder [Lühbijen]. Und auch ganz allgemein sei dazu angemerkt, daß auch diese Schreibung hier, also mit Üpsilon eigentlich nur ein fauler Kompromis ist, da das [Üppßilonn] (oder standardsprach.. ähm ..schriftlichYpsilon“ und kurz „Y“ geschrieben) mittlerweile, durch die ganzen angelsächsischen Einflüsse in unserer Sprache, eigentlich seinen Sinn fast schon verloren hat, denn mal wird das „Y“ wie ein Ai („Ei“, wie etwa in „sky“), dann mal wie ein Ih („I“, etwa wie in „history“) oder auch mal wie ein Jott („J“, wie in „yes“) und eben ansonsten – wie in unserer deutschen Sprache eigentlich üblich – wie ein Üh („Ü“, eben wie etwa in „Lybien“) gesprochen. Und warum einige Kräfte hier, in unserem Sprachraum, immer wieder solche Bevormundungen in der Art das ist eine Falschschreibung in die Öffentlichkeit bringen, ist da eigentlich nicht nachvollziehbar. Immerhin folgt die Schriftsprache der Lautsprache, und nicht umgekehrt. (Jedenfalls war das bisher immer so, nach meinen Erfahrungen. ..auch wenn einige Vormünder das, in der Vergangenheit, gerne anders gesehen hätten.) -- 92.226.62.161 06:59, 30. Jul. 2014 (MESZ)

Der Usus in den Medien ist heute in Überreinstimmung mit der offizellen Seite der libyschen Botschaft (siehe hier) sehr eindeutig. Alles Andere ist also einfach falsch oder veraltet. Die lokale Aussprache oder irgendwelche anderen sprachlichen/ideologischen Argumente spielen bei einer solchen offiziellen Quelle (vom libyschen Staat selbst) einfach keine Rolle mehr. --Thomei08 (Diskussion) 09:30, 30. Jul. 2014 (MESZ)

Die Schreibweise bestimmt immer noch der Staat selbst und danach auch der Umgang deutscher Einrichtungen mit diesem Staat. Ich wüsste auch nicht, dass dies in Österreich oder der Schweiz anders wäre. Lybien ist und bleibt bis auf weiteres eine Falschschreibung für den Staat Libyen, egal wer das wie ausspricht. --Oltau (Diskussion) 09:26, 30. Jul. 2014 (MESZ)
Ja, Oltau, die eigene Schreibweise (auf Deutsch) in [Lybisch] oder [Lübisch], also in der Sprache der [Lybier] oder [Lübier], diese bestimmen die Menschen dort mutmaßlich selbst. Um diese Schreibung geht es aber hier nicht, hier (in diesem Löschantrag) geht es allein um die oder um eine (mögliche) und ganz offensichlich auch gut belegte deutsche Schreibung. -- 92.229.52.74 11:06, 30. Jul. 2014 (MESZ)
Im Übrigen ist das – egal ob nun „Lybien“, „Libien“ oder „Libyen“ – ganz sicher kein Lybisch[1][2]/Libisch/Libysch, siehe ggf. auch unter lübische oder arabische Sprache und im Vergleich dazu etwa das lateinische Alphabet. -- 92.226.177.216 11:49, 30. Jul. 2014 (MESZ)
Es gibt keine andere deutsche Schreibung für den Staat Libyen als Libyen, egal wer das wie ausspricht. Die Schreibung entscheiden auch nicht die Menschen in Libyen oder Deutschland von Fall zu Fall, sondern sie ist in den internationalen Beziehungen zwischen Libyen und den deutschsprachigen Ländern seitens des Staates Libyen festgeschrieben. Wenn der Staat Libyen beschließt (über das Parlament, die Regierung, per Volksabstimmung oder sonstwie), dass der Staat anders heißen soll oder anders geschrieben werden soll, so wird diese Änderung dann übernommen, wenn sie in Kraft tritt. Ist das so schwer zu verstehen? --Oltau (Diskussion) 12:03, 30. Jul. 2014 (MESZ)
Du meinst wohl offenbar die amtliche Schreibung. Auch um Diese geht es hier aber nicht. Im Wikiwörterbuch werden, im Gegensatz etwa zum Duden oder anscheinlich auch im Gegensatz zur Wikipedia (wo offensichtlich auch hin und wieder rein willkürlich entschieden wird, welche Schreibungen geduldet werden und welche nicht), auch alte und andere (oder alternative) Schreibungen geführt (siehe etwa auch unter „Gefängniß“ oder „Guitarre“)
Und falls ein Land, Folk/Volk oder was auch immer (mit eigenem Willen) beschließt, sich und/oder seine Umgebung umzubenennen, dann werden wir das hoffentlich auch übernehmen. Aber die alten Namen dann zu löschen währe wohl kaum in unser aller Sinn, oder? Es sei denn natürlich, wir entschließen uns alle gemeinsam, nicht mehr aus der Vergangenheit lehrnen zu wollen, um uns dann ggf. immer und immer wieder im Kreise zu drehen. Naja, die DDR und ähnliche Gesellschaftsordungen lassen mal wieder ganz herzlich grüßen. -- 78.52.138.115 12:33, 30. Jul. 2014 (MESZ)

Dass Lybien (ebenso wie Gefängniß und Guitarre) als veraltete Schreibweise aufgenommen werden kann, ist doch eh Konsens. Hier wird ja darum gestritten, dass Lybien als gleichberechtigte regelgerechte Schreibweise zu Libyen dasteht. Nein, heute ist Lybien eine Falschschreibung. Wenn es früher noch keine Regeln für die Schreibung gab, war es natürlich „ursprünglich“ auch keine Falschschreibung, aber heute wohl. --Seidenkäfer (Diskussion) 12:57, 30. Jul. 2014 (MESZ)

Also daß hier auf einmal (angeblich) um eine Gleichberechtigung der Namen gestritten wird, sehe ich nicht. Vielmehr wird hier doch um die Löschung des oben in der Überschrift genannten Namens, ja des ganzen Eintrages gestritten. Oder ist etwa irgendwas an dem Wort „Löschantrag“ mißzuverstehen? Und alles was mit der Löschung des Eintrages nichts zu tun hat, sollte dann wohl besser, wenn der Antrag hier mal irgendwann entschieden wird, auf einer der zugehörigen Besprechungsseiten ggf. weiter behandelt werden. -- 92.226.182.9 13:10, 30. Jul. 2014 (MESZ)
Du könntest langsam verstanden haben, dass sich auf dieser Seite unter den Löschanträgen auch Einträge befinden, von denen lediglich die Qualität verbessert werden muss. Du kannst darauf auch noch tausendmal und noch so provokant hinweisen, ändern wird sich die nächste Zeit daran wahrscheinlich nichts. In diesem Fall wird nicht über die Löschung diskutiert, sondern lediglich (wie auch Benutzer:Seidenkäfer schon gesagt hat), ob das Wort eine Falschschreibung ist oder nicht. Grüße Impériale (Diskussion) 06:05, 12. Aug. 2014 (MESZ)
Erstmal Danke, Impériale, daß du das (also das es hier eigentlich nicht mehr um das Löschen des ganzen Eintrages geht) nochmal klar dargelegt hast. Zudem war es aber nicht meine Absicht, zu provozieren oder jemanden anzugreifen, und ich bitte darum, mir solch ein Verhalten auch nicht zu unterstellen sondern besser allgemein immer von guten Absichten auszugehen.
Dann zurück zum Eigentlichen: Also was die angebliche Falschschreibung angeht, so ist mir dazu erst kürzlich aufgefallen, daß es das Wort „Falschschreibung“ gegenwärtig nichtmal im Duden gibt (siehe auch [3]), und damit ebenso diese (zirkelschlußartige) Selbstbegründung hier auch schon (von Anfang an) hinfällig ist, wenn im Duden (so die oder einge Befürworter des LAs) nicht genannte Wörter (angeblich) auch im allgemeinen Wortschaft nicht existent oder kurz und schlicht (angeblich!) nicht da sind. MfG, 92.226.186.19 13:31, 12. Aug. 2014 (MESZ)

Anmerkung: Habe den Eintrag nun so abgeändert, daß in der 1. Bedeutung folgendes genannt wird:

  • nichtamtliche Schreibung für das Land „Libyen

Desweiteren habe ich dabei die Behauptungen zur Falschschreibung entfernt (siehe dazu auch die Begründungen oben) und möchte dazu auch anmerken, daß Eigennamen nicht der üblichen Rechtschreibung unterworfen sind, siehe dazu auch [4]: „Eine besondere Stellung nehmen Eigennamen aus anderen Sprachräumen ein. In Sprachräumen mit eigenem Zeichensystem [..] müssen die Namen an das hiesige Graphemsystem angepasst werden (Transkription und Transliteration). [..] bei vielen Ortsnamen [gibt es] a) Doppelbenennungen [..] b) in seltenen Fällen Anpassungen an das deutsche Schriftbild [..].“
MfG, 78.52.160.168 16:26, 13. Aug. 2014 (MESZ)

30. Juni[Bearbeiten]

Advokats, Advokates[Bearbeiten]

Keinen Nachweis für die Existenz dieser Genitivformen gefunden. Die Genitivform gemäß Duden ist „des Advokaten“. --YaganZ (Diskussion) 09:31, 30. Jun. 2014 (MESZ)

Die Verbindung des Advokats ist in mehreren Dutzend Büchern seit dem 18. Jahrhundert belegt. --Abderitestatos (Diskussion) 10:09, 30. Jun. 2014 (MESZ)
Form scheint offiziell inexistent, es finden sich aber über 3.000 Treffer bei Google, auch einer bei Wikipedia. Würde die Formen aber trotzdem als inexistent beschreiben und löschen. - Master of Contributions (Diskussion) 14:33, 30. Jun. 2014 (MESZ)
Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Die Grammatik. Unentbehrlich für richtiges Deutsch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 8. Auflage. Band 4, Dudenverlag, Mannheim u.a. 2009, ISBN 3-411-04048-3, Seite 195, bietet als Regel: „Maskulinum + belebt + n-Plural → Flexionsklasse IV (schwach)“, wobei „Flexionsklasse IV“ bzw. „schwach“ bedeutet Genitiv/Dativ/Akkusativ/Plural = -en. Die Voraussetzung trifft sowohl auf Pirat als auch auf Advokat zu.
Andererseits wird auf Seite 214 gesagt, dass eine gewisse Tendenz besteht, die schwache Flexion aufzugeben und standardmäßig, also stark, zu flektieren. --Seidenkäfer (Diskussion) 16:38, 30. Jun. 2014 (MESZ)
Man suche mal nach "des Automats" oder "des Elefants". Gleiches Bild. --Seidenkäfer (Diskussion) 18:17, 30. Jun. 2014 (MESZ)
Bin für löschen. Die Regel besagt, dass Zugehörigkeitsbezeichnungen auf -at schwach zu deklinieren sind. Die Umgangssprache macht wie immer ihr Ding. Buch- und Web-Autoren sind nicht unfehlbar, auch im 18. Jahrhundert nicht. Ich finde, wenn es für etwas klare grammatikalische Regeln bzw. Konventionen gibt, sollten wir uns daran halten. Das Führen von belegbaren Begriffen, die es aus Gründen (noch) nicht in andere Wörterbücher geschafft haben (oder dort schon gestrichen wurden) ist ein klarer Vorteil des Wiktionarys. Aber wir müssen auch nicht jeden Quark führen, den mal irgendwer irgendwo geschrieben hat. Man kann schließlich auch seitenweise Belege (auch bis ins 18. Jahrhundert) für nähmlich finden. Wir sollten einen Weg finden, klarer zwischen Begriffen und den unzähligen Möglichkeiten, diese zu verschriftlichen zu trennen. Wir sollten uns nicht anmaßen, Abweichungen von den gültigen und akzeptierten Rechtschreib- und Grammatikregeln quasi zu „legitimieren“, nur mit der Begründung, dass es schon viele Leute so geschrieben haben. Oder anders gesagt: unsere 5-Zitate-Regel taugt gut, um einen Begriff, nicht aber um eine bestimmte Schreibweise oder Beugung zu belegen (das hat ja bei einanhalb seinen traurigen Höhepunkt gefunden...). Bin gespannt, wie das Meinungsbild zu diesem Thema ausgeht.--Tragopogon (Diskussion) 00:28, 19. Jul. 2014 (MESZ)
Das Wiktionary soll doch die Sprache möglichst vollständig dokumentieren, und die unveränderlichen Projektgrundsätze schreiben eigentlich neutrale Deskription vor; da kann man nicht einfach wohlbelegte Formen löschen, wenn in anderen Fällen schon fünf Zitate zum Behalten genügen. Rechtschreibwörterbücher und andere normative Werke gibt es schon genug, die müssen wir hier nicht kopieren. --Abderitestatos (Diskussion) 04:54, 19. Jul. 2014 (MESZ)
Dokumentieren wir der Vollständigkeit halber dann auch Logie, dilletantisch und Standart? Die Schreibweisen werden oft genug benutzt, um sie wohlbelegen zu können. Das macht sie aber nicht korrekter. Ich finde, die allgemein gültigen Rechtschreib- und Flexionsregeln sollten wir einhalten, wenn wir als seriöses Nachschlagewerk gelten wollen. Siehe auch meine Anmerkung im vorbereiteten Meinungsbild.--Tragopogon (Diskussion) 20:58, 22. Jul. 2014 (MESZ)
Lässt denn etwa Grimms Deutsches Wörterbuch Formen oder Schreibungen gezielt weg oder bezeichnet sie als falsch? --Abderitestatos (Diskussion) 03:00, 23. Jul. 2014 (MESZ)
Im Duden ist diese Art der Genitivbildung zwar nicht im zugehörigen Eintrag angegeben, allerdings ist dort dazu, auf Genitiv auf -s oder -es u.a. mit „Bei zahlreichen anderen ein- und zweisilbigen Substantiven im Maskulinum und Neutrum sind grundsätzlich beide Formen möglich, [..]“, wohl eine allgemeingültige Beschreibung angegeben. -- 92.225.14.211 10:22, 2. Okt. 2014 (MESZ)

Leid[Bearbeiten]

Bedeutung 2 ist nur mit einem Zitat belegt. - Master of Contributions (Diskussion) 18:43, 30. Jun. 2014 (MESZ)

Ich frage mich, ob dieses Zitat überhaupt in den Eintrag gehört. Laut Duden (Duden online „Leid“) wird diese Form „ein Leid(e)s“ nur in der veralteten Wendung sich ein Leids antun/sich ein Leids tun mit der Bedeutung ‚sich das Leben nehmen‘ benutzt. Grimm (Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Leid“) führt noch einem ein Leids thun ‚das Leben nehmen‘. Nach Grimm handelt es sich bei dieser Form Leides oder Leids um einen versteinerten Genitiv ausgehend von einem mittelhochdeutschen Teilungsgenitiv nach Zahl- und Mengenbegriffen. Es sieht also für mich so aus, als ob diese Form mit dem heute verwendeten Substantiv Leid nicht mehr viel zu tun hat, sondern nur in diesen Wendungen vorkommt, die dann extra anzulegen wären. Elleff Groom ⁓ ☞ Коллоквиум 11:44, 17. Jul. 2014 (MESZ)

Juli 2014[Bearbeiten]

06. Juli[Bearbeiten]

Riß[Bearbeiten]

Keine Belege/Referenzen für den Steilhang mit Ausnahme der Wikipedia, wo ich ebenfalls einen Baustein gesetzt habe, da dort keinerlei Belege für die Existenz genannt werden. --Yoursmile (Diskussion) 19:15, 6. Jul. 2014 (MESZ)

1 belegtes Beispiel,--Edfyr (Diskussion) 23:34, 25. Jul. 2014 (MESZ)
Nun zwei Beispiele (siehe auch Wikipedia: Wormsleben, am 25.4.2012). Das erste Beispiel stammt übrigens nicht aus der Wikipedia, sondern dort wird vielmehr (mit „Am Steilhang Riß zwischen Wormsleben und Seeburg liegt das nördlichste Weinanbaugebiet Deutschlands.“) lediglich auf die Wikipedia verwiesen. -- 78.52.6.125 17:02, 28. Jul. 2014 (MESZ)

13. Juli[Bearbeiten]

centaurus[Bearbeiten]

Diese Schreibweise ist unbelegt. Eintrag Centaurus bereits vorhanden. --Seidenkäfer (Diskussion) 13:06, 13. Jul. 2014 (MESZ)

Symbol support vote.svg Pro Löschen - bei Pons und dict.cc auch nur in Großschreibung. Komischerweise hat das englische Wiktionary den Haupteintrag (für Lateinisch) unter Kleinschreibung, jedoch sind dort keine Belege angeben. Im französischen Wiktionary wird ebenfalls die Kleinschreibung geführt, dort ist diese Referenz angegeben, wo es aber groß geschrieben wird. - Master of Contributions (Diskussion) 14:52, 13. Jul. 2014 (MESZ)
Referenz hinzugefügt. In der lateinischen Wikipedia wird der Begriff konsequent kleingeschrieben. Schöne Grüße --Yoursmile (Diskussion) 19:12, 14. Jul. 2014 (MESZ)
Danke für die Referenzen. Ich würde dann aus centaurus gerne einen Eintrag als alternative Schreibweise mit Lemmaverweis auf Centaurus machen, bin aber unschlüssig für die 2. Bedeutung (Sternbild). Steht dazu auch was bei Langenscheidt? Unter Lateinischer Wikipedia-Artikel „Centaurus (constellatio)“ ist leider gar nix zu erkennen. --Seidenkäfer (Diskussion) 20:28, 15. Jul. 2014 (MESZ)
Die zweite Bedeutung kennt das Wörterbuch leider nicht. Mit einem Lemmaverweis bin ich einverstanden. :-)  Schöne Grüße --Yoursmile (Diskussion) 22:09, 15. Jul. 2014 (MESZ)
Der Verweis wurde doch schon, mit „Siehe auch: Centaurus“, genannt. Zudem möchte ich anmerken, daß „centaurus“ kein deutsches sondern ein römisches (oder lateinisches) Hauptwort und „Centaurus“ (ebenso) ein (römischer) Eigenname ist, und daß Hauptwörter im Römischen (und u.a. auch in dessen Nachkomme, im Italienischen) wohl für gewöhnlich (im Gegensatz zum Deutschen, eben dort) klein geschrieben werden. LG, 92.225.53.37 08:57, 16. Jul. 2014 (MESZ)
Generell: Die Groß- und Kleinschreibung im Lateinischen ist reine Konvention. Wie bereits erwähnt hat sich etabliert, Eigennamen (wozu auch Völkerbezeichnungen gehören) und davon abgeleitete Adjektive großzuschreiben, z.B. Roma und Romanus. Wenn man dieser Konvention folgt, stellt sich die Frage, ob man Centaurus in der Bedeutung [1] als Eigennamen oder als Gattungsnamen ansieht. (In der Bedeutung [2] wird es wohl generell als Astronym großgeschrieben.) Georges, Oxford Latin Dictionary und Thesaurus Linguae Latinae führen es unter Centaurus, wobei im TLL ein Verweiseintrag von centaurus auf Centaurus existiert (Einträge in unterschiedlichen Bänden). Georges scheint im Hinblick auf die Groß- und Kleinschreibung nicht konsequent zu sein, z.B. Dryas vs oreas. Es liegt zudem in der Hand des Editors, ob ein Wort groß- oder kleingeschrieben wird. So liegen teilweise unterschiedliche Auffassungen vor, ob amor (die Liebe) oder Amor (der Liebesgott) an einer bestimmten Textstelle geschrieben wird, was bereits eine Interpretation darstellt.
Es zeigt sich an dieser Stelle, dass wir einheitliche Konventionen für das Lateinsiche brauchen, z.B. sind neben der Groß- und Kleinschreibung auch i/j und u/v noch zu diskutieren. Solange diese grundlegenden Regeln nicht festgelegt worden sind, können wir über Einzelfälle wohl schlecht entscheiden. --Trevas (Diskussion) 13:34, 17. Jul. 2014 (MESZ)
Vielen Dank, Trevas. Ich würde jetzt dann aufgrund der eingefügten Referenzen sowohl von einer Löschung als auch von einem Lemmaverweis absehen und alles erst mal so lassen, wie es ist. Falls wir mal eine Regelung fürs Wiktionary finden, kann man das ja nachholen. Und die Frage Eigenname/Gattungsname habe ich mir auch gestellt.
Übrigens Stowasser: taurus (klein für beides) 1. Stier, 2. Sternbild (also auch Astronyme nicht generell groß?) – aus Platzgründen? Andererseits halt Centaurus (groß für beides). --Seidenkäfer (Diskussion) 15:20, 18. Jul. 2014 (MESZ)

24. Juli[Bearbeiten]

Wasserstandsanzeige[Bearbeiten]

Sollte sich mit Zitaten belegen lassen --Yoursmile (Diskussion) 07:27, 24. Jul. 2014 (MESZ)

August 2014[Bearbeiten]

03. August[Bearbeiten]

um[Bearbeiten]

Die Subjunktion ist nur mit Wikipedia belegt, wo aber nichts dazu steht. Ich denke der Abschnitt gehört in um zu (Duden online „um zu“) - Master of Contributions (Diskussion) 00:23, 3. Aug. 2014 (MESZ)


10. August[Bearbeiten]

Song[Bearbeiten]

Bedeutung [2] umgangssprachlich: allgemein ein Musikstück, ist nicht belegt. Da 'löschen und rein und löschen und rein' ablief, wollen wir das lieber mal hier klären. --Susann Schweden (Diskussion) 11:42, 10. Aug. 2014 (MESZ)

Also ich weiß echt nicht was das jetzt hier soll, Susann, schau einfach mal bei Google, da gibt es im Augenblick über 90 Mio. Treffer mit den Stichworten „Instrumental Song“. Zudem wurde über die IP 93.196.239.132 (dort, in der Zusammenfassung) bereits ein Beleg und (falls du das nun noch immer nicht glaubst) wird selbst im Duden (schon) auch das sinngleiche Wort „Track“ genannt.
Siehe auch unter [5]:
  • unter „Bedeutungen“: „(Jargon) Musikstück [..]“
  • und unter „Synonyme“: dazu ebenfalls „Lied, Song“
MfG, 92.225.56.111 12:06, 10. Aug. 2014 (MESZ)
Und siehe ebenso (auch schon) unter „Bonustrack“, unter „Oberbegriffe“: „Track, Stück, Musikstück“.
-- 92.225.56.111 12:09, 10. Aug. 2014 (MESZ)
instrumental song ist englisch, track steht hier nicht zur Debatte, wir haben es hier mit dem deutschen Lemma Song zu tun. Wenn du für deine Bedeutung eine Referenz hast, bitte füge sie ein, andere Diskussionsbeiträge führen uns nicht weiter :) --Susann Schweden (Diskussion) 18:07, 10. Aug. 2014 (MESZ)
Liebe Susann, neben der Tatsache, daß auch (im Zuge der Denglisierung) das (denglische) Wort „Instrumentalsong“ (sozusagen als Unterbegriff des „Songs“) wenigstsens umgangssprachlich auch in freier Wildbahn anzutreffen ist (siehe dazu etwa auch [6], mit „suche den Instrumentalsong aus dem Film "Stille Wasser"“ und „[..] wie heißt der Instrumentalsong (Klassik) in dem Film "Stille Wasser", [..]“), wird der Track (im Sinne eines Musikstückes) aber nunmal auch sinngleich zum Song angesehen/genutzt/gebraucht, siehe auch Duden: Track. Und da das nunmal so ist, ob dir das nun gefällt oder nicht, sollte diese (Sinn-)Gleichheit (siehe dazu ggf. auch unter „GleichheitszeichenDudenWP) eben auch schlicht und einfach umgekehrbar sein. MfG, 92.225.0.41 10:29, 11. Aug. 2014 (MESZ)
Was zählt den als Beleg? Schon Forenbeiträge, Wiki-Artikel (z.B. aber nicht nur bei Wikipedia) oder erst Zeitungsaritkel?
In Wikis: de.mario.wikia.com/wiki/Mario_Kart_64_songs?oldid=123151 & de.wikipedia.org/w/index.php?title=The_Legend_of_Zelda:_Link%E2%80%99s_Awakening&oldid=60275492 (Abschnitt Sonstiges), de.wikipedia.org/w/index.php?title=Donkey_Konga&oldid=94018692 (Spiel enthält nicht nur Lieder oder Stücke, die auf Liedern basieren, Liste dazu gibt's bei en.wikipedia.org/wiki/List_of_songs_in_the_Donkey_Konga_game_series ) - wurde jedoch korrigiert
In Zeitungen u.ä.: www.spiegel.de/kultur/musik/hypnotic-brass-ensemble-die-brueder-blasen-zum-angriff-a-687731.html ("instrumentale Songs" - wenn das Spielen von Melodien von Liedern gemeint ist, so ist immerhin die Formulierung ungünstig), www.ballermann-radio.com/news/neuerscheinungen/franky-fox-immer-wieder-du-34437.html ("eigene instrumentale Songs am Computer zu programmieren" - dazu sollte es keinen Text geben, sodass es keine Lieder sind)
-IP, 20:34, 10. Aug. 2014 (MESZ)
Liebe IP, Foren- und Wikibeiträge werden im allgemeinen eigentlich nicht (hier im Wikiwörterbuch) angenommen/anerkannt, darum gibt es ja mutmaßlich wieder diesen Streit hier. Siehe dazu ggf. auch unter Hilfe:Belege (falls dort noch nicht genannt, sollte es wohl mal ergänzt, und dabei aber besser auch nicht ganz so dogmatisch, wie hier anscheinlich von Susann wieder, dargelegt werden). MfG, 92.225.0.41 10:29, 11. Aug. 2014 (MESZ)
ich streite nicht, ich bitte darum, dass du eine Referenz under Referenzen beibringst, wenn du eine neue Bedeutung aufnimmst. Ich finde es unfair, anderen diese Arbeit zu überlassen, wenn es eine Referenz gibt. Gibt es keine, finde ich dein Verhalten noch weniger verständlich. Du weißt, wie es geht, wäre doch schön, du würdest es auch in die Praxis umsetzen. Warum du dich weigerst, erschließt sich mir nicht. Ich merke aber, dass ich nicht mehr gewillt bin, meine Zeit und Energie darauf zu setzen. --Susann Schweden (Diskussion) 13:51, 11. Aug. 2014 (MESZ)
Liebe Susann, warum du nun auf einmal auch eine Bedeutung so offen sichtbar (nochmal) belegt haben möchtest (wie sonst üblicherweise nur die Herkunft), erschließt sich mir nicht. Um des Friedenswillen wurde aber eben der (oben schon mehrfach genannte, und wohl auch anerkannte) Beleg dazu (auch nochmal offen sichtbar im Eintrag, hinter die 2. – und eigentlich wohl allgemeinere – Bed.) angefügt. -- 92.225.88.138 14:45, 11. Aug. 2014 (MESZ)
Selbstverständlich muss jede Bedeutung belegt sein. Das ist ein Grundprinzip des Wiktionarys, das hat sich Susann nicht gerade ausgedacht. Die Bedeutungen tragen Nummern. Wenn unter den Referenzen eine Nummer nicht auftaucht, gilt diese Bedeutung als unbelegt, landet hier und wird dann gelöscht. Als Ausweichmöglichkeit – wenn das Wort oder die Bedeutung nicht in Wörterbüchern verzeichnet ist – kann man 5 Zitate/Belegstellen aus möglichst seriösen Quellen (Tageszeitungen etc.) anführen, die die Bedeutungsangabe belegen. Siehe auch Hilfe:Referenzen. Bisher ist die Bedeutung [2] also nicht ausreichend belegt. --Seidenkäfer (Diskussion) 15:13, 11. Aug. 2014 (MESZ)
Dieses Grundprinzip oder den Grundsatz der Belegpflich bestreitet hier aber doch wohl niemand. Ja, im Gegenteil wurde oben (auch mit „siehe [..] Hilfe:Belege“) schon genau darauf hingewiesen. Aber wenn ich das hier richtig sehe, geht es euch anscheinlich nur noch stur um die Form, wie so oft. Naja, dann warten wir also mal wieder ab, bis sich der Duden oder sonst eine (von euch) anerkannte Stelle herab läßt oder es euch zufällig auch ganz genau mundgerecht macht. -- 92.229.106.243 17:27, 11. Aug. 2014 (MESZ)
Also 5 Belege, nicht aus Wikis/Foren?
  1. www.games.ch/10213-feature-top-10-der/artikel/artikel-a145n63619.php
  2. www.videogameszone.de/Special-Thema-215651/Specials/Vom-Hyrule-Theme-bis-Gerudo-Valley-Zehn-der-besten-Songs-aus-The-Legend-of-Zelda-1121921/ -- "Vom Hyrule-Theme bis Gerudo Valley: Zehn der besten Songs aus The Legend of Zelda [...] Unter den Top 10 der besten Zelda-Songs sind neben Salias Song und dem typischen Zelda-Theme [...]"; "Zelda-Theme" und die Musik im "Gerudo Valley" (engl. Name) sind instrumental, also keine Songs1
  3. www.gamestar.de/specials/spiele/3056549/top_10_die_besten_game_of_thrones_remixes.html -- Game of Thrones und "Intro-Song"; das Intro ist instrumental
  4. www.smashbros.com/wii/de/gamemode/various/various35_list.html & www.smashbros.com/wii/de/music/music24_list.html -- sind überwiegend keine Lieder, also Songs2
  5. www.tagesspiegel.de/kultur/kurz-und-kritisch-klassik-diskursrock/1469522.html -- "instrumentale Songs" könnte zwar auch einfach nur die Melodie von Liedern meinen - auch wenn das sprachlich fragwürdig sein sollte -, aber bei den genannten "instrumentalen Songs" handelt es sich um Songs2 (teilw. kann man die Musik bei www.kantemusik.de/musik.php anhören)
  • www.spiegel.de/kultur/musik/hypnotic-brass-ensemble-die-brueder-blasen-zum-angriff-a-687731.html & www.ballermann-radio.com/news/neuerscheinungen/franky-fox-immer-wieder-du-34437.html -- die sollten Musikstücke meinen, die keine Lieder sind, aber so direkt steht es da nicht und ich kenne die Musik nicht
  • www.videogameszone.de/Panorama-Thema-233992/Specials/Unvergessliche-Titelmelodien-Diese-Videospiele-Songs-haben-sich-in-unser-Gedaechtnis-eingebrannt-865170/ -- zählt das oder zählt es nicht, da videogameszone.de schon einmal erwähnt wurde?
  • Forenbeiträge, z.B.: www.zelda-forum.com/index.php?page=Thread&threadID=11642 (beim Startbeitrag könnte man noch diskutieren, aber bei den Antworten ist es Song2), nintendo-online.de/forum/showthread.php?53050-Geheime-Nintendomelodie-%28Totaka-s-Song%29-ist-in-vielen-Nintendospielen-versteckt (das was "Totaka's Song" genannt wird, ist ein Song2)
--IP, 08:05, 12. Aug. 2014 (MESZ)
Das ist ja ein herrlicher Buchstabensalat. Ich finde mich da kaum zurecht. Wo sind mal noch die ganzen Sätze, die das Lemma in einem sinnvollen Zusammenhang präsentieren? Es geht NICHT darum, aufzuzeigen, das Google ein Wort findet, es GILT zu belegen, dass es in der angegebenen Bedeutung verwendet wird. Und ja, dieses folgt in einem Wörterbuch Regeln. Ich bin eben Regelfuzzi, ich liebe Regeln, weil sie unsere gemeinsame Basis der Zusammenarbeit an einem Wörterbuch sind. Das muss nicht jeder so sehen wie ich. Aber das Resultat, das Lemma, das die Anwender sehen, das muss das wiederspiegeln.
Liebe IP, wenn du konstruktiv beitragen möchtest, dann füge doch bitte 5 Beispielsätze als Referenz in den Beitrag ein. Ist es wirklich nötig zu sagen, dass die Form der üblichen, in Hilfen nachzulesenden wiki-Form entsprechen soll? Danke für die Mühe, diese Einträge alle herausgesucht und aufgeschrieben zu haben. --Susann Schweden (Diskussion) 10:49, 12. Aug. 2014 (MESZ)
Das beliebige google-Ergebnisse nichts taugen ist klar (bzw. zumindest mir klar). Bei den oben angegebenen Verweisen wird das Wort "Song" nicht im Sinne von "Lied", sondern im Sinne von "Musikstück" verwendet. Dass folgt aber oft nicht aus dem Satz (oben oft auch Teilsatz, Überschrift) an sich, sondern aus dem Zusammenhang, für den man bestimmte Musikstücke kennen muss. Bei einem Satz wie "Mir gefällt der Song XY (von WZ)." weiß man erst, dass hier Song2 gemeint ist, wenn man das Musikstück XY (von der Musikgruppe oder dem Musiker WZ) kennt.
Nebenbei: Mit externen Wiki-Verweisen ("[http:.... Beschreibung]") wäre der obige Text womöglich leserlicher, aber da käme beim Abschicken ein nerviges "captcha". Wenn man auf direkte Verweise verzichtet, so wie oben, hat man das Problem nicht (, wenngleich Leser des Textes dafür das Problem haben, dass der Text unschön ist).
Nebenbei 2: Da Videospiele, besonders ältere und bei westlichen Lokalisierungen, selten Lieder enthalten, ist es da leichter zu bemerken, dass Songs2 gemeint sind. Die Beispiele werden dadurch aber eventuell etwas eintönig.
Nebenbei 3: Wie wäre es mit einer Ergänzung wie, dass Song2 "falsch" ist (bezogen auf Etymologie, Wortherkunft, [eigentliche] Wortbedeutung) oder einem Hinweis ähnlich wie Vorlage:Netzjargon ("sprachwissenschaftlich nicht erfasst")?
Nebenbei 4: Wie wäre es mit Fernsehserien/Filmen als Beleg? Ich habe zwar kein Beispiel parat, aber kann mir vorstellen, dass englisch song oft genug mit Song "übersetzt" wird und dabei zum Teil keine Lieder gemeint sind.
Nebenbei 5 (vgl. die Beispiele von gamestar und pcgames.de unten): Eignen sich Sätze mit Rechtschreib-/Tippfehlern als Beispiele fürs Wikiwörterbuch oder sollte da die Rechtschreibung angepasst werden? (Meines Erachtens sollte die Rechtschreibung angepasst werden, aber innerhalb des "ref"-Textes auch auf die Anpassung hingewiesen werden.)
  1. games.ch: "Feature: Top 10 der Songs in Videospielen [...] Noch heute erklingen die fantastischen Songs in unseren Ohren nach und geraten deshalb nicht so schnell in das verstaubte Song-Regal." [Kontext: bei den "Top 10 der Songs" werden (auch) instrumentale Stücke angeführt.]
  2. gamestar (GameStar bei wp): "Der Vorspann von Game of Thrones, mit den charakteristischen sich selbst aufbauenden Schauplätzen der TV-Serie, ist untrennbar mit der eingängigen Titelmelodie von Komponist Ramin Djawadi verknüpft. Kaum ein Fan sitzt vor dem Fernseher, ohne den Intro-Song der bleibeten [so!, gemeint ist "beliebten"] Serie mit zu summen." [Kontext: Die Intromusik der Fernsehserie Game of Thrones ist instrumental.]
  3. tagesspiegel: "Doch selbst instrumentale Songs kommen bei Kante nicht ohne intellektuellen Überbau aus: Sie handeln vom Sieg der kommunistischen Weltrevolution („New Babylon“), sind Hommage an einen James-Bond-Bösewicht („Baron Samedi“) oder gruppieren sich um einen Theatertext von Heiner Müller („Der Engel der Verzweiflung“)." [Kontext: gemeint sind Instrumentalstücke und keine Instrumentalversionen von Liedern (, die jedoch selbst keine Lieder mehr wären).]
  4. videogameszone: "Vom Hyrule-Theme bis Gerudo Valley: Zehn der besten Songs aus The Legend of Zelda - neue Leservorschläge [...] Unter den Top 10 der besten Zelda-Songs sind neben Salias Song und dem typischen Zelda-Theme natürlich auch weitere[.]" [Kontext: Die Musik in den Zelda-Spielen - zumindest den älteren vor Skyward Sword - ist instrumental. — Bei einigen Stücken könnte man diskutieren, aber diese Fälle wurden hier nicht mitaufgenommen: In einigen Spielen selbst taucht Musik auf und wird dort als Lied betitelt (z.B. "Salias Lied"). Allerdings spielt man im Spiel wenn überhaupt nur den Instrumentalteil davon (z.B. mit einer Okarina), und als Spieler vor dem Bildschirm hört man auch nur Instrumentalmusik.]
  5. gamezone: "Super Smash Brothers Melee: SSBM Konzert Details [...] In Zusammenarbeit mit dem recht neuen Japan Philharmonic Orchestra hat man vierzehn Songs aus dem Spiel zusammengestellt und für das Orchester umkomponiert. [...] Die genaue Zusammenstellung der Songs findet ihr in der folgenden Liste, in der diese Songs auch schon auf die zwei unterschiedliche Akte aufgeteilt sind." [Kontext: Die meisten Musiktücke - es sollten gar alle sein - in Super Smash Bros. Melee (SSBM) sind instrumental.]
  6. laut.de (laut.de bei wp): "Arctic Plateau beginnt 2006 als Ein-Mann-Projekt quasi im Wohnzimmer des Römers Gianluca Divirgilio. Dort komponiert er im Juni den ersten Song "Eight Years Old", der mit seinem ruhigen Melodiefluss deutlich in Richtung Shoegazer geht." [Kontext: Das Stück ist instrumental. Ferner heißt es bei laut.de: "Nach und nach kommen weitere, instrumentale Songs dazu, und so langsam wagt sich der Komponist auch an den Gesang.", wobei ebenfalls Songs2 gemeint sein sollten.]
  7. pcgames.de: "WoW: Mists of Pandaria - Song "Watchers of the Wall" veröffentlicht / Um euch einen Vorgeschmack auf den kommenden Soundtrack zur vierten World of Warcraft-Erweiterung [so!, mit Deppenleerzeichen] Mists of Pandaria zu bieten, hat Blizzard den Song "Watchers of the Wall" veröffentlicht." [Kontext: Das Stück ist instrumental und kein Lied.]
  8. underground-metalzine.info.cm: "Melancholisch geht’s weiter mit „Nostalgische Melancholie“. Hierbei handelt es sich auch um einen instrumentalen Song. Gesang gibt es dann erst wieder bei „Empathie“. Ein größtenteils sehr ruhiger Song."
  9. taz: "Eine Menge instrumentaler HipHop klingt einfach wie übrig gebliebene Beats. Aber man kann einen instrumentalen Song nicht so formatieren, als hätte er Vocals. Er sollte sein eigenes Leben haben, seine eigene, nonverbale Geschichte erzählen."
  10. consolewars.de (en.wp zu den "Songs" in Donkey Konga 2): "Offizielle Donkey Konga Song Liste / Im Oktober ist es soweit und Nintendo veröffentlicht Donkey Kong und die dazugehörigen Trommeln. [...] Was noch unbekannt (oder zumindest nicht offiziell) war, ist die Songliste für Europa. Hier ist sie nun. Diese Songs wird man in der PAL Version von Donkey Konga nachtrommeln dürfen: [Liste mit 31 Titeln]" [Kontext: Zumindest einige der "Songs" in Donkey Konga 2 (EUR) sind instrumental.]
  11. 4players.de: "Da mit den über 30 Songs erneut alle Musikrichtungen von Klassik, Pop, Latin bis hin zu Trance und Rock vorkommen, scheint akustische Abwechslung beim ersten Durchwühlen garantiert." [Kontext: Donkey Konga 2 enthält in der nordamerikanischen Version 33 Musikstücke und in der europäischen 34. Bei 4 oder mehr nichtinstrumentalen Stücken muss bei "über 30 Songs" Song2 gemeint sein. Weiter: Wenn bei 4players Song1 gemeint wäre, würden wegen dem Vorhandensein von Instrumentalstücken Sätze mit Formulierungen wie "[...] alle Songs zu trommeln." und "[...] die den nächsten Song freischalten" merkwürdig sein, da sie offen lassen, wie es mit Instrumentalstücken ist.]
  12. gamezone.de: "Das alles wird nun passend mit einer netten Auswahl an Songs verbunden [...] Sobald ein Song beginnt, rollen von der rechten Seite des Bildschirmes verschiedenfarbige Fässer nach links. [...] Zu schaffen ist leider fast jeder Song, egal wie schwer. [...] Vor allem wenn man sich für alle Songs auf einmal entscheidet, wird es gegen Ende sehr knifflig und eng. [...] Komplette Songliste Donkey Konga 2: [Liste]" [Kontext: Durch "Komplette Songliste Donkey Konga 2", wo 33 Titel gelistet werden ("Green Greens" fehlt) wird ersichtlich, dass Songs2 gemeint sind. Wie zuvor: Wäre Songs1 gemeint, wäre der Text mangelhaft, da unklar bliebe, wie es mit Instrumentalstücken ist.]
  • hr-online.de (hr bei wp, Oliver Koletzki bei wp): "Oliver Koletzki [...] [w]urde 2005 [...] in einer Leserumfrage des Szeneblatts "Groove Magazine" zum "Best Newcomer" gewählt. Damals hatte er auf dem Label des Frankfurter DJ-Urgesteins Sven Väth einen Instrumentalsong namens "Der Mückenschwarm" veröffentlicht." — Anmerkung: nicht mitgezählt, da es das Wort "Instrumentalsong" und nicht nur "Song" enthält.
  • smashbros.com enthält eher Teilsätze statt Sätze: "Schalte 25 Songs frei." und "Durch Freischalten von Stages erhältliche Songs [gedanklich ein Doppelpunkt und darauf folgend eine Liste]". [Kontext: Die meisten Musikstück in Super Smash Bros. Brawl (SSBB) sind instrumental.]
  • engadget.com (blog): "Die YouTube Audio Library umfasst bisher 150 instrumentale Songs, die sich (übrigens nicht beschränkt auf YouTube) frei benutzen lassen."
--IP, 03:32 & 03:58 & 07:58, 13. Aug. 2014 (MESZ) (in den Nachträgen wurden Beispiele ergänzt)
Für mich ist die Bedeutung nicht belegt, raus damit. Ein Song ist ein Lied und mehr nicht. - Master of Contributions (Diskussion) 04:00, 13. Aug. 2014 (MESZ)
Hallo IP, ich denke was Master of Contributions (und die anderen Löschbeführworter hier) damit sagen möchten ist, daß sie die bisher erbrachten Belege schlicht und kurz nicht anerkennen (können oder wollen) und ihre persönlichen Ansichten über den (für mich) offensichtlich genutzen (umgangssprachlichen) Sprachgebrauch stellen. Im Übrigen (auch an alle) empfinde ich im Allgemeinen dieses Denglisch (wie oben schon mit 92.225.0.41 angedeutet) nicht sehr schön, ebenso im Besonderen auch (teilweise) diese Verallgemeinerung oder Vermischung (der beiden Bedeutungen ([1] Gesang und [2] Musikstück; ..auch wenn es auf der anderen Seite nunmal unbestreitbar schlicht kürzer ist, „Song“ oder „Lied“ statt „Musikstück“, „musikalisches Werk“ oder gar „musikalische Tonaufnahme“ zu schreiben, was wohl bei Spielen, besonders bei Älteren, wegen der recht kleinen Bildschirme oder genauer Bildschirmauflösung damals durchaus nützlich war), aber darum (um das was ich empfinde) geht es hier nicht. Das Wikiwörterbuch sollte möglichst wertfrei (auch ohne sowas wie Falschschreibungshinweise) genutzt werden, wie es auch unter w:Wikipedia:Neutraler Standpunkt angemahnt wird. Und Tatsache ist, daß diese zweite Bedeutung (belegterweise) nunmal in freier Wildbahn in Gebrauch ist, egal ob das hier Einige wahrhaben wollen oder nicht.
Dann nochwas an IP, laß es doch erstmal gut sein. Ist doch wurscht, ob das hier (erstmal) gelöscht wird oder nicht. Wenn du oder sonst wer irgend wann mal gute (also den Anfordungen unter Hilfe:Belege gerechtwerdende) Belege oder Beispielsätzte finde(s)t, dann kann das ja immernoch im Eintrag angefügt werden. Ich verstehe zwar nicht, warum hier mal wieder mit unterschiedlichen Maßen gerechnet wird, aber ich muß ja auch nicht alles verstehen. MfG, 92.226.183.197 10:24, 13. Aug. 2014 (MESZ)
Erstmal auch von mir nochmal Danke, für deine Mitarbeit, IP. :-)
Dann zum Eigentlichen: Es wäre schön, wenn du (vor allem auch für Susann ;-) ) passende, also mundgerechte, Beispielsätzte (etwa mit „instrumentaler Song“ oder noch besser mit dem Wort „Instrumentalsong“) nennen würdest, die dann auch in den Eintrag eingefügt werden könn(t)en. ..diese Sätze sollte dann möglichst unmißverständlich sein, ..also nicht (sozusagen nur zwischen den Zeilen) nur instrumentale „Songs“ meinen, sondern im Zusammenhang wirklich darlegen, daß es dabei nicht (nur) um gesungene Lieder/Songs geht. Ich konnte bisher leider nur (massenhaft) Forenbeiträge (teilweise leider auch nur in sehr schlechtem Deutsch) und Ähnliche finden, die hier so leider nicht oder wohl kaum anerkannt werden würden. MfG, 92.229.52.224 12:47, 12. Aug. 2014 (MESZ)

Nichtpersonalmaskulinum[Bearbeiten]

Von Orangena vergessen hier einzutragen. - Master of Contributions (Diskussion) 17:19, 13. Aug. 2014 (MESZ)

Begründung des/der LA-Stellers/in (am 13.8.2014, um 10:43 MESZ), war:

  • „Wortschöpfung, siehe Löschregeln“[7]

-- 78.52.142.119 17:27, 13. Aug. 2014 (MESZ)

Symbol oppose vote.png ContraEintrag ist hinreichend belegt --Yoursmile (Diskussion) 07:27, 14. Aug. 2014 (MESZ)
OK OK. Belege lassen sich alle auf einen Autor zurückführen. Wiktpolice (Diskussion) 09:19, 14. Aug. 2014 (MESZ)
Auf jeden Fall stammen die vorhandenen Zitate von nur drei verschiedenen Autoren. Damit ist der Eintrag nach unserer Praxis nicht ausreichend belegt. --Kronf (Diskussion) 14:45, 1. Sep. 2014 (MESZ)
Auf jeden Fall ist es ein Versuch Wortschöpfungen zu etablieren. Löschen! 46.115.3.222 19:09, 6. Sep. 2014 (MESZ)

14. August[Bearbeiten]

Reime: -ɪkʃənɛʀi (erl., gelöscht)[Bearbeiten]

Dictionary ist meines Wissens kein deutsches Wort und auch kein gebräuchlicher Anglizismus. Andere deutschsprachige Reimwörter auf -ɪkʃənɛʀi wird es wohl nicht geben.--Tragopogon (Diskussion) 00:03, 14. Aug. 2014 (MESZ)

Unter Informatikern scheint Dictionary allerdings auch im Deutschen üblich zu sein [8]. --Abderitestatos (Diskussion) 02:11, 14. Aug. 2014 (MESZ)
Bei den meisten Treffer im Deutschen zu Dictionary ist das Wort Bestandteil von einem Eigennamen, zum Beispiel „Oxford English Dictionary“ oder „Urban Dictionary“. Master of Contributions (Diskussion) 04:34, 14. Aug. 2014 (MESZ)
Außerdem ist Wiktionary ein Kofferwort aus Wiki und Dictionary. --84.61.138.168 10:06, 14. Aug. 2014 (MESZ)
Für 1-2 Wörter sollte ein Reim-Eintrag unnötig sein => löschen (gleichgültig, ob Dictionary nun ein gebräuchlicher Anglizismus ist oder nicht). -80.133.124.115 16:22, 24. Okt. 2014 (MESZ)
Erledigt Erledigt, gelöscht.--Tragopogon (Diskussion) 14:37, 7. Jun. 2015 (MESZ)
Warum wurde -ɪkʃənɛʀi gelöscht? --84.61.182.179 23:38, 9. Jun. 2015 (MESZ)

Übrigens: Müsste dieser Reim nicht unter -ɪkʃənɛɹi stehen? --84.61.182.179 23:30, 9. Jun. 2015 (MESZ)

Meine Frage: Brauchen wir eine Reimseite -ɪkʃənɛɹi, welche die englischen Wörter dictionary und Wiktionary aufnimmmt? Da Wiktionary ein Kofferwort aus wiki und dictionary ist, stellt sich die Frage, ob trotz unterschiedlicher Anlaute der betonten Silbe keine Reimseite erstellt werden soll. --84.61.182.179 23:45, 9. Jun. 2015 (MESZ)

20. August[Bearbeiten]

Vorlage:Neoklassische Formative (Deutsch)[Bearbeiten]

Den Begriff neoklassisches Formativ (der CanooNet-Grammatik entnommen, wird sonst eigentlich fast nicht verwendet, daher auch ein Löschantrag für den Eintrag neoklassisches Formativ) sollten wir nicht gebrauchen, stattdessen gebundenes Lexem. Und davon gibt es recht viele, sodass eine Vorlage vielleicht nicht nötig ist. Zudem sind hier auch gebundene Grammeme drin, die bei CanooNet gar nicht als neoklassische Formative gelten. -- IvanP (Diskussion) 17:22, 20. Aug. 2014 (MESZ)

Hinweis: In dieser Vorlage wurden die ehemaligen Vorlagen {{griechische Präfixe (Deutsch)}}[9] und {{lateinische Präfixe (Deutsch)}}[10] zusammengefaßt. ..zudem finde ich diese Übersicht eigentlich ganz gut und sehe keinen Grund diese zu löschen. Was aber die Umbenennung und die ggf. damit einhergehende strengere Eingrenzung angeht, so sollte das wohl nicht hier sondern besser an der Vorlage selbst, unter Vorlage Diskussion:Neoklassische Formative (Deutsch), (weiter)besprochen werden. LG, Anne, am 10.5.2015, 18:05 (MESZ)

30.August[Bearbeiten]

Reim:Deutsch:-ʏndnɐ (erl., bleibt)[Bearbeiten]

Laut Ausspracheduden wird Pfründner nicht mit [d] ausgesprochen, und die beiden verbleibenden Reimwörter sind miteinander verwandt. --84.61.136.79 13:23, 30. Aug. 2014 (MESZ)

Wird denn Bündner mit d gesprochen? Ich persönlich würde beides -ʏntnɐ aussprechen.--Tragopogon (Diskussion) 00:36, 6. Sep. 2014 (MESZ)
Bündner ist eine Verkürzung aus Bünden-er, bei der das stimmhafte [d] beibehalten wird, vgl. Lügner und Schuldner. Bei Pfründner sieht das der Duden vielleicht deswegen anders, weil es von Pfründe ohne -n kommt, sodass eine Ableitung von Pfründ- mit -ner angenommen wird; aber das -n ist ja nicht zufällig da, sondern durch das -e bedingt (in der Tat hieß es im Mittelhochdeutschen noch phrüendener), und Krech/Stock geben auch die Aussprache mit [d] an. Ich bin für [ˈpfʀʏndnɐ]. -- IvanP (Diskussion) 15:05, 10. Mai 2015 (MESZ)
Erledigt Erledigt, bleibt.--Tragopogon (Diskussion) 14:38, 7. Jun. 2015 (MESZ)

Für neue Einträge bitte den Link ganz oben verwenden.[Bearbeiten]