Verkehrsaufkommen

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Verkehrsaufkommen (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Verkehrsaufkommen

die Verkehrsaufkommen

Genitiv des Verkehrsaufkommens

der Verkehrsaufkommen

Dativ dem Verkehrsaufkommen

den Verkehrsaufkommen

Akkusativ das Verkehrsaufkommen

die Verkehrsaufkommen

Worttrennung:

Ver·kehrs·auf·kom·men, Plural: Ver·kehrs·auf·kom·men

Aussprache:

IPA: [fɛɐ̯ˈkeːɐ̯sˌʔaʊ̯fkɔmən]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Dichte/Menge des Verkehrs

Herkunft:

Determinativkompositum aus Verkehr, Fugenelement -s und Aufkommen

Sinnverwandte Wörter:

[1] Verkehrsbelastung, Verkehrsdichte, Verkehrsmenge, Verkehrsstärke

Beispiele:

[1] „Das Verkehrsaufkommen dürfte sich so wie auf allen anderen Linien auch entwickelt haben.“[1]
[1] „Die Stadt war erwacht, und noch immer erstaunte mich das Verkehrsaufkommen in Tórshavn.“[2]
[1] „Hier verläuft das Leben ruhiger, das Verkehrsaufkommen ist gering und es gibt keine Staus.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Verkehrsaufkommen
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Verkehrsaufkommen
[(1)] canoonet „Verkehrsaufkommen
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalVerkehrsaufkommen
[1] The Free Dictionary „Verkehrsaufkommen
[1] Duden online „Verkehrsaufkommen

Quellen:

  1. Eckehard Frenz, Rolf Präuner, Wolfgang R. Reimann: Die „Elektrisch“ an Rhein, Mosel und Lahn. Eine Zeitreise mit Straßenbahn und Obus in und um Koblenz. 1. durchgesehene und erweiterte Auflage. Buchhandlung Reuffel, Koblenz 2010, ISBN 978-3-9800158-8-2, Seite 111.
  2. Huldar Breiðfjörð: Schafe im Schnee. Ein Färöer-Roman. Aufbau, Berlin 2013, ISBN 978-3-351-03534-1, Seite 234. Isländisches Original 2009.
  3. Jörg-Thomas Titz: InselTrip Färöer. Reise Know-How Verlag Peter Rump, Bielefeld 2017, ISBN 978-3-8317-2904-3, Seite 3.