Sessellift

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Sessellift (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Sessellift die Sessellifte
Genitiv des Sessellifts
des Sesselliftes
der Sessellifte
Dativ dem Sessellift
dem Sessellifte
den Sesselliften
Akkusativ den Sessellift die Sessellifte

Worttrennung:

Ses·sel·lift, Plural: Ses·sel·lif·te

Aussprache:

IPA: [ˈzɛsl̩ˌlɪft]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Sessellift (Info)

Bedeutungen:

[1] Seilbahn, bei der Personen in offenen Sitzen (ohne Wetterschutz) befördert werden

Herkunft:

Determinativkompositum aus Sessel (in der österreichischen Bedeutung, die dem deutschen Stuhl entspricht) und Lift

Synonyme:

[1] Sesselbahn

Oberbegriffe:

[1] Lift

Beispiele:

[1] „Damit ich aber einen guten Eindruck von Cochem erhalte, würden wir nach dem Gottesdienst mit dem Sessellift hinauf auf die Höhe über Cochem fahren.“[1]
[1] „Gemeinsam fuhren sie mit dem Sessellift zu einem Trainingshang, der den Rennfahrerinnen zum Aufwärmen dient.“[2]
[1] „Die meisten Gäste sind Tagestouristen, die für einige Stunden die Weinstuben bevölkern oder mit dem Sessellift zum Niederwald-Denkmal hinauffahren.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Sessellift
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Sessellift
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalSessellift
[1] The Free Dictionary „Sessellift
[1] Duden online „Sessellift

Quellen:

  1. Hanns-Josef Ortheil: Die Moselreise. Roman eines Kindes. 1. Auflage. btb Verlag, München 2012, ISBN 978-3-442-74417-6, Seite 82. Entstanden 1963.
  2. Christian Ewers: Die Beste – oder nichts. In: Stern. Nummer Heft 6, 2017, Seite 64-68, Zitat Seite 68.
  3. Björn Kuhligk, Tom Schulz: Rheinfahrt. Ein Fluss. Seine Menschen. Seine Geschichten. Orell Füssli, Zürich 2017, ISBN 978-3-280-05630-1, Seite 297.