Sekundärnutzen

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Sekundärnutzen (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Sekundärnutzen die Sekundärnutzen
Genitiv des Sekundärnutzens der Sekundärnutzen
Dativ dem Sekundärnutzen den Sekundärnutzen
Akkusativ den Sekundärnutzen die Sekundärnutzen

Worttrennung:

Se·kun·där·nut·zen, Plural: Se·kun·där·nut·zen

Aussprache:

IPA: [zekʊnˈdɛːɐ̯ˌnʊt͡sn̩]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Sekundärnutzen (Info)
Reime: -ɛːɐ̯nʊt͡sn̩

Bedeutungen:

[1] positive zusätzliche Auswirkung (der Verwendung eines Produkts)

Synonyme:

[1] Kollateralnutzen

Gegenwörter:

[1] Primärnutzen

Beispiele:

[1] „In diesen Fällen könnte man von Sekundärnutzen oder Kollateralnutzen sprechen.“[1]
[1] „Zu unterscheiden ist der Funktionalnutzen, welcher sich in den Primärnutzen und den Sekundärnutzen differenzieren lässt, und der Wirtschaftlichkeitsnutzen.“[2]
[1] „Der Sekundärnutzen hingegen ist als Zusatznutzen zu verstehen, der die eigentliche Grundfunktion unterstützt und somit positive Effekte generiert.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Sekundärnutzen
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Sekundärnutzen“ (Korpusbeleg)

Quellen:

  1. Christian Braun: Zur Konzeptualisierung des Grammatikbegriffs. In: Klaus-Michael Köpcke, Arne Ziegler (Herausgeber): Schulgrammatik und Sprachunterricht im Wandel. Walter de Gruyter, 2013, Seite 25 (Zitiert nach Google Books)
  2. Andreas Spiegel: Wachstumsstrategien in der Medienbranche. Springer, 2006, Seite 70 (Zitiert nach Google Books)
  3. Katharina Buschjäger: Entwicklung einer Markteintritts- und Marktbearbeitungsstrategie für den Deutschen Markt. Am Beispiel des Patent Ochsner Kübels des Unternehmens J. Ochsner AG aus Zürich. GRIN, 2018 (Masterarbeit, Zitiert nach Google Books)