Schutzwall

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Schutzwall (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Schutzwall

die Schutzwälle

Genitiv des Schutzwalles
des Schutzwalls

der Schutzwälle

Dativ dem Schutzwall
dem Schutzwalle

den Schutzwällen

Akkusativ den Schutzwall

die Schutzwälle

Worttrennung:

Schutz·wall, Plural: Schutz·wäl·le

Aussprache:

IPA: [ˈʃʊt͡sˌval]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Schutzwall (Info)

Bedeutungen:

[1] Wall, der dem Schutz gegen Angriffe, Lärm oder unerwünschte Beeinträchtigungen dient

Herkunft:

Determinativkompositum aus Schutz und Wall

Oberbegriffe:

[1] Wall

Unterbegriffe:

[1] Lärmschutzwall

Beispiele:

[1] „Aus Furcht vor einem möglichen Angriff seiner südlichen Nachbarn lässt Harald um 968 das Danewerk ausbauen, mit Palisaden verstärken und an den Schutzwall heranführen, der seit Kurzem Haithabu umgibt.“[1]
[1] „Im Schutzwall ihrer Leiber schlossen sie ihn ein.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Schutzwall
[*] canoonet „Schutzwall
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalSchutzwall
[1] Duden online „Schutzwall

Quellen:

  1. Joachim Telgenbüscher: Haithabu. Metropole zwischen den Meeren. In: GeoEpoche: Die Wikinger. Nummer Heft 53, 2012, Seite 82-97, Zitat Seite 97.
  2. Christian Graf von Krockow: Die Stunde der Frauen. Bericht aus Pommern 1944 bis 1947. Nach einer Erzählung von Libussa Fritz-Krockow. 11. Auflage. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/München 2000, ISBN 3-421-06396-6, Seite 95. Erstauflage 1988.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

Anagramme: zuschwallt