Räucherkammer
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Räucherkammer (Deutsch)
[Bearbeiten]Substantiv, f
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Räucherkammer | die Räucherkammern |
| Genitiv | der Räucherkammer | der Räucherkammern |
| Dativ | der Räucherkammer | den Räucherkammern |
| Akkusativ | die Räucherkammer | die Räucherkammern |
Worttrennung:
- Räu·cher·kam·mer, Plural: Räu·cher·kam·mern
Aussprache:
- IPA: [ˈʁɔɪ̯çɐˌkamɐ]
- Hörbeispiele:
Räucherkammer (Info)
Bedeutungen:
- [1] Raum, in dem Fisch oder Fleisch geräuchert werden
Herkunft:
- Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs räuchern und dem Substantiv Kammer
Oberbegriffe:
- [1] Kammer
Beispiele:
- [1] „Im geruhsam ländlichen Hinterpommern der Vorkriegszeit war der Winter die Zeit der verlockenden Düfte: vom Bratapfel in der Ofenröhre, von Würsten, Schinken, Gänsebrüsten, die in der Räucherkammer reiften, vom selbstgerösteten Kaffee, vom Pfefferkuchen.“[1]
- [1] „Davon abgetrennt befand sich eine Räucherkammer.“[2]
Übersetzungen
[Bearbeiten]- [1] Wikipedia-Artikel „Räucherkammer“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Räucherkammer“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Räucherkammer“
- [*] The Free Dictionary „Räucherkammer“
- [1] Duden online „Räucherkammer“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Räucherkammer“
Quellen:
- ↑ Christian Graf von Krockow: Die Stunde der Frauen. Bericht Pommern 1944 bis 1947. Nach einer Erzählung von Libussa Fritz-Krockow. 11. Auflage. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/München 2000, ISBN 3-421-06396-6, Seite 154. Erstauflage 1988.
- ↑ Jochen Buchsteiner: Wir Ostpreußen. Eine ganz gewöhnliche deutsche Familiengeschichte. dtv, München 2025, ISBN 978-3-423-28470-7, Seite 105.