Peilung

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Peilung (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Peilung

die Peilungen

Genitiv der Peilung

der Peilungen

Dativ der Peilung

den Peilungen

Akkusativ die Peilung

die Peilungen

Worttrennung:

Pei·lung, Plural: Pei·lun·gen

Aussprache:

IPA: [ˈpaɪ̯lʊŋ]
Hörbeispiele:
Reime: -aɪ̯lʊŋ

Bedeutungen:

[1] Handlung des Peilens
[2] Bestimmung der Lage oder Richtung von etwas
[3] Messung der Tiefe
[4] Verständnis/Verstehen von etwas

Herkunft:

Ableitung des Substantivs vom Stamm des Verbs peilen mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ung

Synonyme:

[3] Lotung

Sinnverwandte Wörter:

[4] Verständnis

Unterbegriffe:

[2] Echopeilung, Funkpeilung, Kreuzpeilung, Radarpeilung

Beispiele:

[1] Die Peilung war wegen des Wellengangs kaum möglich.
[2] „Nur seine Peilung veränderte sich gelegentlich: ein bißchen mehr voraus, dann wieder mehr achteraus, wie es garade so kam.“[1]
[3] Die Peilung wurde immer geringer.
[4] Er hat schon lange jede Peilung verloren.

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Peilung
[2 – 4] Wikipedia-Artikel „Peilen
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Peilung
[*] canoonet „Peilung
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Peilung
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalPeilung
[1] The Free Dictionary „Peilung
[(1), 4] Duden online „Peilung

Quellen:

  1. Jens Rehn, Nachwort von Ursula März: Nichts in Sicht. Schöffling, Frankfurt/Main 2018, ISBN 978-3-89561-149-0, Seite 102.