Ostseehafen

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Ostseehafen (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Ostseehafen

die Ostseehäfen

Genitiv des Ostseehafens

der Ostseehäfen

Dativ dem Ostseehafen

den Ostseehäfen

Akkusativ den Ostseehafen

die Ostseehäfen

Worttrennung:
Ost·see·ha·fen, Plural: Ost·see·hä·fen

Aussprache:
IPA: [ˈɔstzeːˌhaːfn̩]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:
[1] an der Ostsee gelegener Hafen

Herkunft:
Determinativkompositum, aus den Substantiven Ostsee und Hafen

Oberbegriffe:
[1] Hafen

Beispiele:
[1] „Doch weder Rußland, das den größeren Teil des Hinterlandes, Kongreßpolen, beherrschte, noch Preußen selbst, das Danzig aller Privilegien beraubte und zur Hauptstadt der neu geschaffenen Provinz Westpreußen machte, waren an einer neuen Blüte Danzigs auf Kosten der anderen Ostseehäfen interessiert.“[1]
[1] „Eine Breitspurbahn vom Elbufer zum Ostseehafen Lübeck-Travemünde und eine Eisenbahnfähre zum sowjetischen Klaipeda, dem früheren Memel, sollen Hamburg mit der längsten Bahnstrecke der Welt verknüpfen […].“[2]
[1] „Wie zum Trotz stapeln sich Tausende betonummantelte Rohre im Ostseehafen Mukran auf Rügen.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Ostseehafen
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Ostseehafen
[1] canoonet „Ostseehafen
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonOstseehafen
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Ostseehafen

Quellen:

  1. Günther Schiwy: Eichendorff. Eine Biographie. C. H. Beck, München 2000, ISBN 978-3406466731, Seite 429
  2. Für China die wichtigste Stadt Europas. In: Der Spiegel (Online-Ausgabe). Abgerufen am 27. Mai 2011.
  3. Erdgas durchs Meeresschutzgebiet. Abgerufen am 21. Juni 2018.