Nachthimmel

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Nachthimmel (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Nachthimmel

die Nachthimmel

Genitiv des Nachthimmels

der Nachthimmel

Dativ dem Nachthimmel

den Nachthimmeln

Akkusativ den Nachthimmel

die Nachthimmel

Worttrennung:

Nacht·him·mel, Plural: Nacht·him·mel

Aussprache:

IPA: [ˈnaxtˌhɪml̩]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Nachthimmel (Info)

Bedeutungen:

[1] Anblick des Himmels in der Nacht

Herkunft:

Determinativkompositum der Substantive Nacht und Himmel

Oberbegriffe:

[1] Himmel

Beispiele:

[1] „Die ungeheure Bergkette um sich herum empfand er wie einen dunkleren Saum am Nachthimmel.“[1]
[1] „Ein exakter Atlas von Neuspanien, diktierte er Gomez, während er auf dem Rücke lag und das Teleskop auf den Nachthimmel richtete, könne die Besiedlung der Kolonie fördern, die Unterwerfung der Natur beschleunigen, das Geschick des Landes in eine günstige Richtung lenken.“[2]
[1] „Die verzaubernden roten, grünen oder violetten Vorhänge am Nachthimmel sind also das Ergebnis eines Sonnenwindes.“[3]
[1] „Sie betrachtete den Nachthimmel.“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Nachthimmel
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Nachthimmel
[*] canoo.net „Nachthimmel
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonNachthimmel
[1] The Free Dictionary „Nachthimmel
[1] Duden online „Nachthimmel

Quellen:

  1. Norman Mailer: Die Nackten und die Toten. Deutscher Bücherbund, Stuttgart/Hamburg ohne Jahr, Seite 669.
  2. Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt. 4. Auflage. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2005, ISBN 3498035282, Seite 196
  3. Thilo Mischke: Húh! Die Isländer, die Elfen und ich. Unterwegs in einem sagenhaften Land. Ullstein, Berlin 2017, ISBN 978-3-86493-052-2, Seite 152.
  4. Paul Theroux: Ein letztes Mal in Afrika. Hoffmann und Campe, Hamburg 2017, ISBN 978-3-455-40526-2, Seite 99. Originalausgabe: Englisch 2013.