Koketterie

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Koketterie (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Koketterie

die Koketterien

Genitiv der Koketterie

der Koketterien

Dativ der Koketterie

den Koketterien

Akkusativ die Koketterie

die Koketterien

[1] Koketterie einer Dame (Kokette, Gemälde von Franz Ruß, Ende des 19. Jahrhunderts)

Worttrennung:

Ko·ket·te·rie, Plural: Ko·ket·te·ri·en

Aussprache:

IPA: [kokɛtəˈʁiː]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Koketterie (Info)
Reime: -iː

Bedeutungen:

[1] das Verhalten einer Person, die einer Person des anderen Geschlechts gefallen möchte

Herkunft:

im 18. Jahrhundert von gleichbedeutend französisch coquetterie → fr entlehnt, zu coq → frHahn[1]

Synonyme:

[1] Eitelkeit, Gefallsucht

Beispiele:

[1] „Sie schien Koketterie für unerläßlich zu halten und zierte sich wie eine späte Jungfrau.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Koketterie
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Koketterie
[1] Duden online „Koketterie
[1] canoonet „Koketterie
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalKoketterie
[1] The Free Dictionary „Koketterie

Quellen:

  1. Wolfgang Pfeifer [Leitung]: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 2. durchgesehene und erweiterte Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1993, ISBN 3-423-03358-4, Stichwort „kokett“.
  2. Erich Kästner: Fabian. In: Kästner für Erwachsene 3. Deutscher Bücherbund, Stuttgart/München ohne Jahr, Seite 7-201, Zitat Seite 141. Erstdruck 1931.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

Anagramme: kokettiere