Jugendtraum

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Jugendtraum (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Jugendtraum

die Jugendträume

Genitiv des Jugendtraumes
des Jugendtraums

der Jugendträume

Dativ dem Jugendtraum
dem Jugendtraume

den Jugendträumen

Akkusativ den Jugendtraum

die Jugendträume

Worttrennung:
Ju·gend·traum, Plural: Ju·gend·träu·me

Aussprache:
IPA: [ˈjuːɡn̩tˌtʁaʊ̯m]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:
[1] Wunschvorstellung, die sich eine Person in der Jugend von der eigenen Zukunft ausmalt

Herkunft:
Determinativkompositum aus Jugend und Traum

Oberbegriffe:
[1] Traum

Beispiele:
[1] „Seine Jugendträume von Schießereien, Schlägereien und Messerstechereien hatten aufgehört.“[1]
[1] „Sie hatte an Dominic monatelang nicht einmal gedacht, und jetzt fluteten alle ihre Jugendträume zurück und verwirrten sie durch ihre Präsenz und Intensität.“[2]
[1] „Sie will sich einen Jugendtraum erfüllen und die Vulkane Ätna und Vesuv besteigen, in luftigen Musselinkleidern durch die mediterrane Landschaft wandern und die Kirchen und Ruinen der zahlreichen früheren Eroberer besichtigen.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Jugendtraum
[*] canoonet „Jugendtraum
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonJugendtraum
[*] The Free Dictionary „Jugendtraum
[1] Duden online „Jugendtraum

Quellen:

  1. Isaac Bashevis Singer: Max, der Schlawiner. Roman. Axel Springer Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-942656-32-0, Seite 206. Englisches Original 1991.
  2. Die roten Stiefeletten: Ein Inspektor-Pitt-Roman, Anne Perry. Abgerufen am 19. Januar 2016.
  3. Björn Berge: Atlas der verschwundenen Länder. Weltgeschichte in 50 Briefmarken. dtv, München 2018 (übersetzt von Günter Frauenlob, Frank Zuber), ISBN 978-3-423-28160-7, Seite 13. Norwegisches Original 2016.