Galerist
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Galerist (Deutsch)
[Bearbeiten]Substantiv, m
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Galerist | die Galeristen |
| Genitiv | des Galeristen | der Galeristen |
| Dativ | dem Galeristen | den Galeristen |
| Akkusativ | den Galeristen | die Galeristen |
Worttrennung:
- Ga·le·rist, Plural: Ga·le·ris·ten
Aussprache:
Bedeutungen:
- [1] Betreiber einer Kunstgalerie
Herkunft:
- von gleichbedeutend italienisch gallerista → it entlehnt[1]
Sinnverwandte Wörter:
Weibliche Wortformen:
- [1] Galeristin
Beispiele:
- [1] Der Galerist hatte in diesem Monat elf Gemälde verkauft.
- [1] „Sie war auch viel in Paris unterwegs, um Künstler, Kunsthändler und Galeristen zu besuchen.“[2]
- [1] „Freundschaften verbanden Remarque mit Galeristen und Buchhändlern des Ortes.“[3]
- [1] „Er hatte seinen beiden Galeristen in Dresden und Berlin eine Quote von fünfundzwanzig und dreißig Prozent zugestanden, doch der Kölner habe ihm erklärt, er müsse bei einem im Westen noch unbekannten Maler diese fünfzig Prozent kassieren.“[4]
Übersetzungen
[Bearbeiten] [1] Betreiber einer Kunstgalerie
- [1] Wikipedia-Artikel „Galerist“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Galerist“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Galerist“
- [1] The Free Dictionary „Galerist“
- [1] Duden online „Galerist“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Galerist“
Quellen:
- ↑ Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Stichwort: „Galerist“
- ↑ Yves Buchheim, unter Mitarbeit von Franz Kotteder: Buchheim. Künstler, Sammler, Despot: Das Leben meines Vaters. Heyne, München 2018, ISBN 978-3-453-20197-2, Seite 167.
- ↑ Wilhelm von Sternburg: „Als wäre alles das letzte Mal“: Erich Maria Remarque. Eine Biographie. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2000, ISBN 3-462-02917-7, Seite 233.
- ↑ Christoph Hein: Das Narrenschiff. Roman. 7. Auflage. Suhrkamp, Berlin 2025, ISBN 978-3-518-43226-6, Seite 624. 1. Auflage 2025.