Flüsterton

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Flüsterton (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Flüsterton

die Flüstertöne

Genitiv des Flüstertones
des Flüstertons

der Flüstertöne

Dativ dem Flüsterton
dem Flüstertone

den Flüstertönen

Akkusativ den Flüsterton

die Flüstertöne

Worttrennung:

Flüs·ter·ton, Plural: Flüs·ter·tö·ne

Aussprache:

IPA: [ˈflʏstɐˌtoːn]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Flüsterton (Info)

Bedeutungen:

[1] schwach hörbares Sprechen

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs flüstern und dem Substantiv Ton

Oberbegriffe:

[1] Ton, Lautstärke

Beispiele:

[1] „Die junge Frau mit dem ausrasierten Nacken erwiderte etwas im Flüsterton, worauf beide losprusteten.“[1]
[1] „Dann entschuldigten sie sich in spöttischem Flüsterton.“[2]
[1] „Sie reden im Flüsterton.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Flüsterton
[*] canoonet „Flüsterton
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalFlüsterton
[(1)] The Free Dictionary „Flüsterton
[1] Duden online „Flüsterton

Quellen:

  1. Arthur Koestler: Die Herren Call-Girls. Ein satirischer Roman. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/M. 1985, ISBN 3-596-28168-7, Seite 13. Copyright des englischen Originals 1971.
  2. Isaac Bashevis Singer: Max, der Schlawiner. Roman. Axel Springer Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-942656-32-0, Seite 108. Englisches Original 1991.
  3. James Salter: Ein Spiel und ein Zeitvertreib. Roman. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2000, ISBN 3-499-22440-2, Seite 147.