Benutzer:Molgreen

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Stromspeicher & 100% Erneuerbare Energien: "Windkraft am Deich"


Das Eigeninteresse ist eine der größten Triebkräfte der menschlichen Entwicklung und gleichzeitig als Ursache von Gewalt und Umweltzerstörung die größte Gefahr für die Menschheit. Die weltweite Gewährleistung der Allgemeinen Menschenrechte und des Schutzes der natürlichen Umwelt sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass das Eigeninteresse positiv wirken kann.

MOLGREEN


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Glaube an die Kraft der Gemeinschaft:

denke an den Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt.

Glaube an die Kraft des Einzelnen:

denke an die kleine Mücke, die die „Großen“ nerven kann.

Molgreen


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„Bei allem Respekt und aller Wertschätzung, die ich den nationalen Interessen, nationalen Besonderheiten und nationalen Kulturen zolle, wäre ich glücklich, wenn uns allen und jedem Einzelnen von uns in der heutigen Welt, die immer globalisierter wird, eins bewusst würde: Wir leben alle auf EINEM Planeten! Wir sind EINE Menschheit.“[1] Michail Gorbatschow

Quelle: "Kommt endlich zur Vernunft - Nie wieder Krieg!: Ein Appell von Michail Gorbatschow an die Welt" Benevento Publishing 2017


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„Die meisten Menschen ändern sich nur, wenn ihnen die „Schiete bis zum Hals steht“ – Leidensdruck ist sehr wichtig für Veränderungen.“[2] Gerhard Roth

Quelle: Gerhard Roth in: Das Magazin der Grünen – Mitgliederzeitschrift für bündnisgrüne Politik, 2016



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Das Leben ist wie die vier Räder eines Autos: Gesundheit, Familie / soziale Kontakte, ein Lebensziel und das Tätigsein. Ist nur einer der Reifen defekt, so fährt das Auto nur schwer oder gar nicht.

Molgreen


»„Man kann ja als einzelner nichts tun“ . . . Nein, so lange wir leben, tun wir etwas und es ist immer möglich etwas anders zu tun.«[3] Matthias Hüttmann

Quelle: Matthias Hüttmann in: SONNENENERGIE, Offizielles Fachorgan der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V., 2018


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Quellen:

  1. Michail Gorbatschow: Kommt endlich zur Vernunft - nie wieder Krieg!. ein Appell von Michail Gorbatschow an die Welt. Benevento, Wals bei Salzburg 2017, ISBN 978-3-7109-0016-7, Seite 60.
  2. Gerhard Roth im Interview mit Philipp Hauner: Das Magazin der Grünen – Mitgliederzeitschrift für bündnisgrüne Politik. 2016, FRAGE: Erst wenn es gar nicht mehr anders geht, wachen wir auf und verändern uns. Können Sie als Hirnforscher dieser These zustimmen? ANTWORT: Ja! Die meisten Menschen ändern sich nur, wenn ihnen die „Schiete bis zum Hals steht“ – Leidensdruck ist sehr wichtig für Veränderungen., abgerufen am 22. April 2017 ((Memento des Originals): Seite: 8 (PDF-Seite: 5)).
  3. Matthias Hüttmann: Wir alle sind Teil der Lösung. In: Sonnenenergie. 2018, »Aber nochmal zurück zum Slogan "Man kann ja als einzelner nichts tun ". Der ist schon deshalb falsch, es sei denn man tut überhaupt nichts, oder um es wie es bei FuturZwei provokant auf dem Titel stand: "Öko sind wir erst wenn wir alle tot sind." Nein, so lange wir leben, tun wir etwas und es ist immer möglich etwas anders zu tun. Und statt sich ständig selbst zu optimieren und Selfies zu machen, könnten wir ja auch mal was Sinnvolles tun. Sonne für alle!«, abgerufen am 18. April 2019 (Deutsch).