AfD

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Zur Navigation springen Zur Suche springen

AfD (Deutsch)[Bearbeiten]

Abkürzung[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die AfD

Genitiv der AfD

Dativ der AfD

Akkusativ die AfD

Aussprache:
IPA: [aːʔɛfˈdeː]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:
[1] Deutschland, Politik: Abkürzung von Alternative für Deutschland, eine 2013 gegründete Partei rechts von der Mitte

Beispiele:
[1] Die AfD wurde am 6. Februar 2013 gegründet.
[1] „Von diesem Widerspruch profitiert nun die AfD.“[1]
[1] „Nur weil ich keine Angst vor den Konsequenzen habe wie so viele, die lieber kuschen, als unbequeme Wahrheiten auszusprechen, lasse ich mich nicht von Bewegungen wie Pegida oder Parteien wie der AfD vereinnahmen.“[2]
[1] „Die AfD ist unter Druck.“[3]
[1] „Die Frage nach dem Menschenbild der AfD steht im Zentrum der Untersuchung.“[4]

Wortbildungen:
AfD-Auto, AfD-Befürworter, AfD-Generalsekretär, AfD-Gegner, AfD-Konvent, AfD-Mitglied, AfD-Programm, AfD-Sprecher, AfD-Sympathisant, AfD-Verband (→ AfD-Kreisverband (→ AfD-Kreisverbandsvorsitzender)), AfD-Wahlkampfmobil
AfD-Berlin, AfD-Leipzig
Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „AfD
[1] abkuerzungen.de „AfD
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „AfD

Quellen:

  1. René Pfister: Melting Pot der Demokratie. In: DER SPIEGEL. Nummer Heft 1, 2016, Seite 8 Zitat: Seite 8.
  2. Tania Kambouri: Deutschland im Blaulicht. Notruf einer Polizistin. 4. Auflage. Piper, München, Berlin, Zürich 2015, ISBN 978-3-492-06024-0, Seite 20.
  3. Wigbert Löer: „Ich bring dich unter die Erde“. In: Stern. Nummer Heft 7, 2017, Seite 90.
  4. Heidrun Deborah Kämper: Das Grundsatzprogramm der AFD und seine historischen Parallelen. Eine Perspektive der Politolinguistik. In: Sprachreport. Nummer Heft 2, 2017, Seite 1-21, Zitat Seite 3.