Tagtraum

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Tagtraum (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Tagtraum die Tagträume
Genitiv des Tagtraums
des Tagtraumes
der Tagträume
Dativ dem Tagtraum den Tagträumen
Akkusativ den Tagtraum die Tagträume

Worttrennung:

Tag·traum, Plural: Tag·träu·me

Aussprache:

IPA: [ˈtaːkˌtʀaʊ̯m], Plural: [ˈtaːkˌtʀɔɪ̯mə]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] vorübergehende geistige Abwesenheit/Phantasievorstellung während der Phase des Wachseins

Herkunft:

Determinativkompositum aus Tag und Traum

Synonyme:

[1] Wachtraum

Oberbegriffe:

[1] Traum

Beispiele:

[1] „Ich habe also Spielraum für Tagträume - den ich selten auf diese Weise nutze, denn an Tagträumen liegt mir wenig - oder um mir über allerlei Dinge den Kopf zu zerbrechen, was ich mir zugegebenermaßen immer öfter zugestehe.“[1]
[1] „Waiakh unterbricht seinen Tagtraum und reicht ihm eine Armladung dünner Äste.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Tagtraum
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Tagtraum
[*] canoo.net „Tagtraum
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonTagtraum
[1] The Free Dictionary „Tagtraum
[1] Duden online „Tagtraum

Quellen:

  1. Sindri Freysson: E-Mail. In: Ursula Giger, Jürgen Glauser (Hrsg.): Niemandsland. Junge Literatur aus Island. Mit einem Gleitwort von Hallgrímur Helgason. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2011, Seite 217-232, Zitat Seite 225f. ISBN 978-3-423-14041-6.
  2. François Garde: Was mit dem weißen Wilden geschah. Roman. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-66304-8, Seite 299. Französisches Original „Ce qu'il advint du sauvage blanc“ 2012. weißen Wilden im Titel kursiv.