Pepping
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[Bearbeiten] Pepping (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural 1 | Plural 2 |
|---|---|---|---|
| Nominativ | der Pepping | die Peppinge | die Peppings |
| Genitiv | des Peppings | der Peppinge | der Peppings |
| Dativ | dem Pepping | den Peppingen | den Peppings |
| Akkusativ | den Pepping | die Peppinge | die Peppings |
Worttrennung:
- Pep·ping, Plural 1: Pep·pin·ge, Plural 2: Pep·pings
Aussprache:
- IPA: [ˈpɛpɪŋ], Plural 1: [ˈpɛpɪŋə], Plural 2: [ˈpɛpɪŋs]
- Hörbeispiele: —, Plural 1: —, Plural 2: —
Bedeutungen:
- [1] Namen einer Gruppe von Apfelsorten, z.B. Newton Pepping, Ribston Pepping, London Pepping
Herkunft:
- vom gleichbedeutenden, englischen pippin; weitere Herkunft ungeklärt
Oberbegriffe:
- [1] Apfelsorte
Beispiele:
- [1] Der Baum wächst wie alle Peppinge nicht stark, erreicht nur eine mittelmäßige Größe, ist aber schon frühzeitig und recht tragbar.[1]
- [1] Die goldigen Früchte sind eine Zierde für jeden Garten, gerade die in Massen am Baume sitzenden Peppinge lachen einen förmlich an.[2]
- [1] Wahrscheinlich eine deutsche Kernfrucht, und gehört in die Familie der Peppinge.[3]
[Bearbeiten] Übersetzungen
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Dieter Baer und wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion; Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 2. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2000, ISBN 3-411-04162-5 „Pepping“, Seite 1011
- [1] Wikipedia-Artikel „Pepping-Äpfel“
Quellen:
- ↑ Johann Georg Dittrich: Systematisches Handbuch der Obstkunde, 1. Band. Verlag Friedrich Mauke. Jena 1837.
- ↑ Theodor Lange: Allgemeines Gartenbuch. 1897.
- ↑ August Friedrich Adrian Diel: Versuch einer systematischen Beschreibung in Deutschland vorhandener Kernobstsorten, Band 1, Seite 152. Frankfurt am Main 1799.
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