Zwischenruf

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Zwischenruf (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Zwischenruf

die Zwischenrufe

Genitiv des Zwischenrufes
des Zwischenrufs

der Zwischenrufe

Dativ dem Zwischenruf
dem Zwischenrufe

den Zwischenrufen

Akkusativ den Zwischenruf

die Zwischenrufe

Worttrennung:
Zwi·schen·ruf, Plural: Zwi·schen·ru·fe

Aussprache:
IPA: [ˈt͡svɪʃn̩ˌʁuːf]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:
[1] Ruf während einer Rede oder Vorstellung einer anderen Person

Herkunft:
Determinativkompositum aus zwischen und Ruf

Oberbegriffe:
[1] Ruf

Beispiele:
[1] Der Redner wurde durch den Zwischenrufe unterbrochen.
[1] Man konnte viele zustimmende Zwischenrufe vernehmen.
[1] Aufgrund der zahlreichen Zwischenrufe musste das Schauspiel schließlich abgebrochen werden.
[1] „Sie hatte sich in eine Art verhaltene Wut hineingesteigert, die sogar Halders ironische Zwischenrufe verstummen ließ.“[1]
[1] „Die Zwischenrufe wurden lauter.“[2]

Charakteristische Wortkombinationen:
[1] Zwischenrufe machen

Wortbildungen:
Zwischenrufer

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Zwischenruf
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Zwischenruf
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Zwischenruf
[*] canoonet „Zwischenruf
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonZwischenruf
[1] The Free Dictionary „Zwischenruf
[1] wissen.de – Wörterbuch „Zwischenruf
[1] Duden online „Zwischenruf

Quellen:

  1. Arthur Koestler: Die Herren Call-Girls. Ein satirischer Roman. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/M. 1985, ISBN 3-596-28168-7, Seite 127f. Copyright des englischen Originals 1971.
  2. Katharina Adler: Ida. Roman. 1. Auflage. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2018, ISBN 978-3-498-00093-6, Seite 207.