Zweihundert-Mark-Schein

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Zweihundert-Mark-Schein (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Zweihundert-Mark-Schein die Zweihundert-Mark-Scheine
Genitiv des Zweihundert-Mark-Scheines
des Zweihundert-Mark-Scheins
der Zweihundert-Mark-Scheine
Dativ dem Zweihundert-Mark-Schein
dem Zweihundert-Mark-Scheine
den Zweihundert-Mark-Scheinen
Akkusativ den Zweihundert-Mark-Schein die Zweihundert-Mark-Scheine

Worttrennung:

Zwei·hun·dert-Mark-Schein, Plural: Zwei·hun·dert-Mark-Schei·ne

Aussprache:

IPA: [ʦvaɪ̯hʊndɐtˈmaʁkˌʃaɪ̯n]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] historisch: Geldschein im Nennwert von zweihundert Mark

Beispiele:

[1] „(nach der Aktenlage handelte es sich in vier Fällen um einen Zweihundert-Mark-Schein und in einem Fall um einen Einhundert-Mark-Schein)“[1]
[1] „[…] einen Zweihundert-Mark-Schein hat es zwar (1985 gedruckt) gegeben, er kam aber nie in Umlauf.“[2]
[1] „‚Ich bin Kalifornier und habe den Zweihundert-Mark-Schein in meinem Schreibtisch gefunden. […]‘“[3]
[1] „Allein ein Drittel aller erkannten Fälschungen waren demzufolge Zweihundert-Mark-Scheine.[4]
[1] „Die Fünfzig-, Hundert- und Zweihundert-Mark-Scheine sind seit 1997 nicht mehr ganz so beliebt bei Fälschern.“[5]

Alle weiteren Informationen zu diesem Wort befinden sich im Eintrag Zweihundertmarkschein.
Ergänzungen sollten daher auch nur dort vorgenommen werden.


Quellen:

  1. Erkenntnis des VwGH 99/18/0445. 28. Juni 2000 (Volltext im RIS).
  2. Von der Rentenmark bis hin zu den bunten Forumschecks. In: Mitteldeutsche Zeitung. 11. März 2008, abgerufen am 23. Oktober 2015.
  3. Pamo Roth: Währungsnostalgie: "Ich mag die Mark". In: Spiegel Online. 9. Juni 2010, ISSN 0038-7452 (URL, abgerufen am 23. Oktober 2015).
  4. AUF EINEN BLICK. In: Berliner Zeitung Online. 10. Juni 1996, ISSN 0947-174X (URL, abgerufen am 23. Oktober 2015).
  5. Der Schein kann trügen. In: FAZ.NET. 7. Oktober 2001, ISSN 0174-4909 (URL, abgerufen am 23. Oktober 2015).