Stellmacher

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Stellmacher (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Stellmacher

die Stellmacher

Genitiv des Stellmachers

der Stellmacher

Dativ dem Stellmacher

den Stellmachern

Akkusativ den Stellmacher

die Stellmacher

Worttrennung:

Stell·ma·cher, Plural: Stell·ma·cher

Aussprache:

IPA: [ˈʃtɛlˌmaxɐ]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Handwerker, der hölzerne Bauteile für Fahrzeuge (zum Beispiel: Kutschen) herstellt

Herkunft:

spätmittelhochdeutsch stellemacher, belegt seit dem 14. Jahrhundert. Darin steckt mittelhochdeutsch stelle „Gestell“[1]

Synonyme:

[1] Wagner

Weibliche Wortformen:

[1] Stellmacherin

Beispiele:

[1] „Diesem Wagen zimmert der Stellmacher ein Dachgerüst, über das der Teppich aus der Bibliothek gespannt wird.“[2]

Wortbildungen:

Stellmacherei, Stellmacherhandwerk

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Stellmacher
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Stellmacher
[*] canoonet „Stellmacher
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Stellmacher
[*] The Free Dictionary „Stellmacher
[1] Duden online „Stellmacher
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalStellmacher

Quellen:

  1. Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „Stellmacher“, Seite 880.
  2. Christian Graf von Krockow: Die Stunde der Frauen. Bericht aus Pommern 1944 bis 1947. Nach einer Erzählung von Libussa Fritz-Krockow. 11. Auflage. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/München 2000, ISBN 3-421-06396-6, Seite 51. Erstauflage 1988.