Sprengbombe
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Sprengbombe (Deutsch)
[Bearbeiten]Substantiv, f
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Sprengbombe | die Sprengbomben |
| Genitiv | der Sprengbombe | der Sprengbomben |
| Dativ | der Sprengbombe | den Sprengbomben |
| Akkusativ | die Sprengbombe | die Sprengbomben |
Worttrennung:
- Spreng·bom·be, Plural: Spreng·bom·ben
Aussprache:
- IPA: [ˈʃpʁɛŋˌbɔmbə]
- Hörbeispiele:
Sprengbombe (Info)
Bedeutungen:
- [1] Bombe, deren Wirkung vor allem auf ihrer Sprengkraft beruht
Herkunft:
- Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs sprengen und Bombe
Oberbegriffe:
- [1] Bombe
Beispiele:
- [1] „Im April waren in dieser Gegend eine Menge Sprengbomben gefallen, die hatten den Bahnhof treffen sollen, alle daneben.“[1]
- [1] „Bis Februar warfen die Amerikaner hauptsächlich Sprengbomben und Luftminen ab.“[2]
- [1] „Mehr als zwanzig Minuten lang zitterten sie im Keller, während sechs amerikanische Bomberstaffeln mehr als 500 Tonnen Spreng- und Brandbomben über der Stadt abwarfen.“[3]
Übersetzungen
[Bearbeiten] [1] Bombe, deren Wirkung vor allem auf ihrer Sprengkraft beruht
- [1] Wikipedia-Artikel „Sprengbombe“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Sprengbombe“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Sprengbombe“
- [*] The Free Dictionary „Sprengbombe“
- [1] Duden online „Sprengbombe“
Quellen:
- ↑ Walter Kempowski: Tadellöser & Wolff. Ein bürgerlicher Roman. CW Niemeyer, Hameln 1991, ISBN 3-87585-911-1, Seite 441. Das Buch ist erstmals 1971 erschienen.
- ↑ Theo Sommer: 1945. Die Biographie eines Jahres. Rowohlt, Reinbek 2005, ISBN 3-498-06382-0, Seite 182.
- ↑ Jochen Buchsteiner: Wir Ostpreußen. Eine ganz gewöhnliche deutsche Familiengeschichte. dtv, München 2025, ISBN 978-3-423-28470-7, Seite 201.