Hartnäckigkeit

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Hartnäckigkeit (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Hartnäckigkeit

die Hartnäckigkeiten

Genitiv der Hartnäckigkeit

der Hartnäckigkeiten

Dativ der Hartnäckigkeit

den Hartnäckigkeiten

Akkusativ die Hartnäckigkeit

die Hartnäckigkeiten

Worttrennung:

Hart·nä·ckig·keit, Plural: Hart·nä·ckig·kei·ten

Aussprache:

IPA: [ˈhaʁtnɛkɪçkaɪ̯t]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Hartnäckigkeit (Info), Lautsprecherbild Hartnäckigkeit (Info)

Bedeutungen:

[1] Haltung, ein bestimmtes Ziel andauernd/unbeirrt zu verfolgen

Herkunft:

Ableitung zu hartnäckig mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -keit

Sinnverwandte Wörter:

[1] Beharrlichkeit

Beispiele:

[1] „Mit der Hartnäckigkeit der Viersenerinnen hatte die Reichsstelle für Obst und Gemüse aber nicht gerechnet, denn die Damen fuhren trotzdem und wirkten wohl sehr überzeugend.“[1]
[1] „Und ja, Sie merken es sicher, ich war neidisch auf die Hartnäckigkeit dieser deutschen Frauen, die es geschafft hatten, sich eine neue Heimat zu schaffen.“[2]
[1] „Es war mehr die reizbare Hartnäckigkeit eines kranken Genies, die er herausschrie, herauszischte.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Hartnäckigkeit
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalHartnäckigkeit
[*] The Free Dictionary „Hartnäckigkeit
[1] Duden online „Hartnäckigkeit

Quellen:

  1. Sven Felix Kellerhoff: Heimatfront. Der Untergang der heilen Welt - Deutschland im Ersten Weltkrieg. Quadriga, Köln 2014, ISBN 978-3-86995-064-8, Seite 208.
  2. Thilo Mischke: Húh! Die Isländer, die Elfen und ich. Unterwegs in einem sagenhaften Land. Ullstein, Berlin 2017, ISBN 978-3-86493-052-2, Seite 276.
  3. Knut Hamsun: Im Märchenland. Rütten & Loening, Berlin 1990 (übersetzt von Cläre Greverus Mjoën, Gertrud Ingeborg Klett), ISBN 3-352-00299-1, Seite 174. Norwegisches Original 1903.