Glamour

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Glamour (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m, n[Bearbeiten]

Singular 1 Singular 2 Plural
Nominativ der Glamour das Glamour
Genitiv des Glamours des Glamours
Dativ dem Glamour dem Glamour
Akkusativ den Glamour das Glamour

Worttrennung:

Gla·mour, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈɡlɛmɐ]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Glamour (Info)
Reime: -ɛmɐ

Bedeutungen:

[1] luxuriöse/prunkvolle Aufmachung

Herkunft:

von englisch-schottisch glamour → en „Blendwerk, Zauber“[1]

Beispiele:

[1] „Es muss aber nicht immer der absolute Glamour sein, der die Frauen an den Royals dieser Welt fasziniert, gerade der Gegensatz von offensichtlicher Märchenwelt und durchaus bürgerlichen Problemen fasziniert.“[2]
[1] „Der Schriftsteller wiederum traf auf eine Frau, die seinen Idealen nur zu sehr entsprach: schlank, von außergewöhnlicher Schönheit und umstrahlt vom Glamour, dem er schon immer erlegen war.“[3]

Wortbildungen:

glamourös

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Glamour
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Glamour
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalGlamour
[1] Duden online „Glamour

Quellen:

  1. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Stichwort: „Glamour“.
  2. Helge Jepsen: Frauenspielzeug. Eine beinahe vollständige Sammlung lebensnotwendiger Dinge. Hoffmann und Campe, Hamburg 2010, ISBN 978-3-455-38079-8, Seite 81.
  3. Wilhelm von Sternburg: „Als wäre alles das letzte Mal“: Erich Maria Remarque. Eine Biographie. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2000, ISBN 3-462-02917-7, Seite 271.