Fahrtwind

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Fahrtwind (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Fahrtwind

die Fahrtwinde

Genitiv des Fahrtwindes
des Fahrtwinds

der Fahrtwinde

Dativ dem Fahrtwind
dem Fahrtwinde

den Fahrtwinden

Akkusativ den Fahrtwind

die Fahrtwinde

Worttrennung:

Fahrt·wind, Plural: Fahrt·win·de

Aussprache:

IPA: [ˈfaːɐ̯tˌvɪnt]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Fahrtwind (Info)

Bedeutungen:

[1] der bei fahrender Fortbewegung scheinbar auftretende Gegenwind

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Fahrt und Wind

Synonyme:

[1] Fahrwind

Oberbegriffe:

[1] Wind

Beispiele:

[1] „Wenn New York zum Backofen wird, ist frischer Fahrtwind genau das Richtige. Radeln wird cool in der Stadt mit acht Millionen Autos.“[1]
[1] „Man darf sogar das Fenster öffnen und den Fahrtwind spüren.“[2]
[1] „Ohne den Fahrtwind spürte ich die Hitze sofort, ich war ihr nun direkt ausgesetzt, sie war unerträglich.“[3]
[1] „Es ist kühl, die Haare liegen im Fahrtwind.“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Wahrer und scheinbarer Wind#Fahrtwind
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Fahrtwind
[1] canoonet „Fahrtwind
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalFahrtwind
[1] The Free Dictionary „Fahrtwind
[1] Duden online „Fahrtwind

Quellen:

  1. Christa Eder: Himmel und Hölle im Häusermeer. In: Süddeutsche Zeitung. 10./11. August 2013, ISSN 0174-4917, Seite 41.
  2. Andreas Altmann: Gebrauchsanweisung für die Welt. 8. Auflage. Piper, München/Berlin/Zürich 2016, ISBN 978-3-492-27608-5, Seite 95. Erstauflage 2012.
  3. Markus Maria Weber: Ein Coffee to go in Togo. Ein Fahrrad, 26 Länder und jede Menge Kaffee. 2. Auflage. Conbook Medien, Meerbusch 2016, ISBN 978-3-95889-138-8, Seite 72.
  4. Björn Kuhligk, Tom Schulz: Rheinfahrt. Ein Fluss. Seine Menschen. Seine Geschichten. Orell Füssli, Zürich 2017, ISBN 978-3-280-05630-1, Seite 158.