Erklärbarkeit

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Erklärbarkeit (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Erklärbarkeit

die Erklärbarkeiten

Genitiv der Erklärbarkeit

der Erklärbarkeiten

Dativ der Erklärbarkeit

den Erklärbarkeiten

Akkusativ die Erklärbarkeit

die Erklärbarkeiten

Worttrennung:

Er·klär·bar·keit, Plural: Er·klär·bar·kei·ten

Aussprache:

IPA: [ɛɐ̯ˈklɛːɐ̯baːɐ̯kaɪ̯t]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Eigenschaft, erklärbar zu sein

Synonyme:

[1] Erklärbarsein

Gegenwörter:

[1] Unerklärbarsein, Unerklärbarkeit

Beispiele:

[1] Ein großes Problem von neuronalen Algorithmen ist die fehlende Erklärbarkeit der Ergebnisse für den Menschen.
[1] „Besonders relevant ist diese Frage der Erklärbarkeit im Hinblick auf die ab dem 25. Mai 2018 bindend geltende EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).“[1]
[1] „Diese Herren befürchteten den Verfall des Abendlandes, den Verlust platonisch-christlicher Weltbilder, die völlige Entseelung der Welt, die keinen Gott mehr für letztgültige Erklärbarkeiten braucht.“[2]
[1] „Fernab von Erklärbarkeiten versucht der Film, eine Leere zu suchen, die sich nicht darstellen lässt.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Erklärbarkeit
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Erklärbarkeit“ (Korpusbelege)
[*] canoonet „Erklärbarkeit
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Erklärbarkeit
[1] Duden online „Erklärbarkeit

Quellen:

  1. Shirin Glander: Künstliche Intelligenz und Erklärbarkeit. In: Informatik Aktuell. 22. Mai 2018, abgerufen am 29. Januar 2019.
  2. Alexandra Gusetti: Ganzheitliches Denken und Naturwissenschaften – eine alte Fehde. In: DerStandard.at. 13. April 2018, abgerufen am 29. Januar 2019.
  3. Jule Bartram: Zwischen Fiktion, Dokumentarfilm und Essay. In: Welt Online. 10. September 2015, abgerufen am 29. Januar 2019.