Barrique

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Barrique (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Barrique

die Barriques

Genitiv des Barriques

der Barriques

Dativ dem Barrique

den Barriques

Akkusativ das Barrique

die Barriques

[2] Barriques in einer Weinkellerei

Worttrennung:

Bar·rique, Plural: Bar·riques

Aussprache:

IPA: [baˈʁɪk]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Barrique (Info)
Reime: -ɪk

Bedeutungen:

[1] ursprünglich: ein altes französisches Weinmaß
[2] Weinbau: ein Weinfass aus Eichenholz

Synonyme:

[2] Barrique-Fass, Barrique-Wein

Unterbegriffe:

[2] Limousin-Barrique

Beispiele:

[1]
[2] „Kein Barrique ist wie das andere, […] Jedes Holzfass gibt einen bestimmten, unterschiedlichen Ton ab.“[1]
[2] „Je stärker“ die Barriques „ "getoastet" (im Inneren mit Feuer geröstet) sind, desto stärker gehen die Aromen auf den Wein über.“[2]
[2] „In den Gewölben standen neben gewaltigen Edelstahltanks mit verschiedenen Riesling-Spitzensorten auch kleine Eichenholzfässer, sogenannte Barriques, in denen Blauer Spätburgunder reifte.“[3]

Charakteristische Wortkombinationen:

[2] auf dem Barrique lagern
[2] das Barrique tosten
[2] Barrique aus portugiesischer, ungarischer, Hunsrücker Eiche

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1, 2] Wikipedia-Artikel „Barrique
[?] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Barrique
[?] canoo.net „Barrique
[2] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonBarrique

Quellen:

  1. Rüdiger Polster: Kein Barrique ist wie das andere, in: Weinlokal – Das regionale Magazin für Genießer, Nr. 1 / 2004, S. 12, Koblenz 2004, Mittelrhein Verlag
  2. Rüdiger Polster: Kein Barrique ist wie das andere, in: Weinlokal – Das regionale Magazin für Genießer, Nr. 1 / 2004, S. 12, Koblenz 2004, Mittelrhein Verlag
  3. Harry M. Deutsch: Das Lied der Loreley. Roman über ein 1500jähriges Mysterium bis in die Gegenwart. Eisbär-Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-930057-47-6, Seite 329.