Tyrannonasus imperator
Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Tyrannonasus imperator (Deutsch)[Bearbeiten]
Substantiv, m[Bearbeiten]
Worttrennung:
- Ty·ran·no·na·sus im·pe·ra·tor
Aussprache:
- IPA: […], Plural: […]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
Herkunft:
- Wortverbindung aus dem Gattungsnamen Tyrannonasus und dem Spezifischen Epitheton imperator → la (deutsch: der Herrscher)
Beispiele:
- [1] Bresch und Hausmann haben den einfachen Chromosomensatz von Tyrannonasus imperator bestimmt.[1] Bei äußerst räuberischen Draufgängern der Art wird auch Polyploidisierung im Bereich des Giftschwanzes beobachtet.[2]
- [1] „Heberer's Raubnasobem, Tyrannonasus imperator […] ähnelt zwar im großen und ganzen in seiner Organisation den Nasobemiden, unterscheidet sich aber durch die andere Ausbildung des Schwanzes, der – ähnlich wie bei den Rhinocolumniden – an seinem Ende eine Giftklaue trägt; […]“[3]
Übersetzungen[Bearbeiten]
|
Für [1] siehe Übersetzungen zu Raubnasobem |
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Rhinogradentia“, dort auch eine Beschreibung von „Tyrannonasus imperator“
- [1] Harald Stümpke: Bau und Leben der Rhinogradentia, mit einem Nachwort von Gerolf Steiner, Stuttgart 1981 (Gustav Fischer Verlag), ISBN 3-437-30083-0, Seite 59, dort die ausführliche Erst-Beschreibung von „Tyrannonasus imperator“
- [1] Michael Schmitt (Hrsg.): Lexikon der Biologie. In 10 Bänden. 1. Auflage. Herder, Freiburg im Breisgau/Basel/Wien 1983–1992, DNB 550880577, Band 7, Seite 143, Artikel „Rhinogradentia“, dort auch eine kurze Vorstellung von „Tyrannonasus imperator“
Quellen:
- ↑ siehe: Bresch, Carsten; Hausmann Rudolf: Klassische und molekulare Genetik, Seite 26, dort in Tabelle 2.2 "Chromosomenzahlen einiger Organismen" Angaben zur Chromosomenzahl von "Tyrannonasus imperator", dem Raubnasobem, Berlin, Heidelberg (Springer), New-York 1972, ISBN 3-540-05802-8
- ↑ Festgestellt durch Nasobema lyricum im Juni 2011
- ↑ Harald Stümpke: Bau und Leben der Rhinogradentia, mit einem Nachwort von Gerolf Steiner, Stuttgart 1981 (Gustav Fischer Verlag), ISBN 3-437-30083-0, Seite 59