Basisdemokratie
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[Bearbeiten] Basisdemokratie (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, f
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Basisdemokratie | die Basisdemokratien |
| Genitiv | der Basisdemokratie | der Basisdemokratien |
| Dativ | der Basisdemokratie | den Basisdemokratien |
| Akkusativ | die Basisdemokratie | die Basisdemokratien |
Worttrennung:
- Ba·sis·de·mo·kra·tie, Plural: Ba·sis·de·mo·kra·ti·en
Aussprache:
- IPA: [ˈbaːzɪsdemokʀaˌtiː], Plural: [ˈbaːzɪsdemokʀaˌtiːən]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Staatsform, bei der Entscheidungen nicht von Repräsentanten sondern unmittelbar vom Volk getroffen werden
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Basis und Demokratie
Gegenwörter:
Oberbegriffe:
- [1] Demokratie, Staatsform
Beispiele:
- [1] „Die Liberaldemokraten waren mal - wie die deutschen Grünen - als Müsli-Esser und Sandalenträger verschrien. Tatsächlich lehnen sie Kriege und Atomkraft ab und halten die Basisdemokratie in Ehren.“[1]
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
|
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Basisdemokratie“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Basisdemokratie“
- [1] canoo.net „Basisdemokratie“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Basisdemokratie“
- [1] The Free Dictionary „Basisdemokratie“
Quellen:
- ↑ Carsten Volkery: Vom Senkrechtstarter zum Erfüllungsgehilfen. In: Spiegel Online. 19. September 2010, ISSN 0038-7452 (URL, abgerufen am 18. Dezember 2011).