Kerub

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Kerub (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural 1 Plural 2

Nominativ der Kerub

die Kerubim die Kerubinen

Genitiv des Kerubs

der Kerubim der Kerubinen

Dativ dem Kerub

den Kerubim den Kerubinen

Akkusativ den Kerub

die Kerubim die Kerubinen

Worttrennung:
Ke·rub, Plural 1: Ke·ru·bim, Plural 2: Ke·ru·bi·nen

Aussprache:
IPA: [ˈkeːʁʊp]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:
[1] Religion, nach dem Alten Testament: in der Ökumene verwendete Nebenform von Cherub

Beispiele:
[1] „Er vertrieb den Menschen und stellte östlich des Gartens von Eden die Kerubim auf und das lodernde Flammenschwert, damit sie den Weg zum Baum des Lebens bewachten.“[1]
[1] „Mach zwei Kerubim aus getriebenem Gold und arbeite sie an den beiden Enden der Deckplatte heraus! Mach je einen Kerub an dem einen und dem andern Ende; auf der Deckplatte macht die Kerubim an den beiden Enden! Die Kerubim sollen die Flügel nach oben ausbreiten, mit ihren Flügeln die Deckplatte beschirmen und sie sollen ihre Gesichter einander zuwenden; der Deckplatte sollen die Gesichter der Kerubim zugewandt sein. Setz die Deckplatte oben auf die Lade und in die Lade leg die Bundesurkunde, die ich dir gebe. Dort werde ich mich dir zu erkennen geben und dir über der Deckplatte zwischen den beiden Kerubim, die auf der Lade der Bundesurkunde sind, alles sagen, was ich dir für die Israeliten auftragen werde.“[2]

Alle weiteren Informationen zu diesem Begriff befinden sich im Eintrag Cherub.
Ergänzungen sollten daher auch nur dort vorgenommen werden.

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Seite 356 und 947.
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Seite 254 und 711.

Quellen: