mittelhochdt.

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mittelhochdt. (Deutsch)[Bearbeiten]

Abkürzung[Bearbeiten]

Nebenformen:

[1] mhd., mittelhochd.

Bedeutungen:

[1] mittelhochdeutsch

Beispiele:

[1] Mittelhochdt. Gedichte[1]
[1] althochdt. bleih, mittelhochdt. bleich ‚ von heller, weißlicher Gesichtsfarbe, blutleer im Gesicht‘.[2]
[1] Für den Kontinuitätsbruch zwischen höfischem Mittelhochdt. und neuhochdt. Schriftsprache kann allerdings nicht allein Luther verantwortlich gemacht werden […][3]
[1] Zu Beginn der mittelhochdt. Periode profiliert sich eine regionale limburgisch-rheinisch-mitteldt. Dichtersprache, die sich neben den Kulturdialekten des Mittelhochdt. als eigenständige Standardsprachform behauptet […][4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1]

Quellen:

  1. Joachim Burkhard Richter, Hans Ferdinand Massmann: altdeutscher Patriotismus im 19. Jahrhundert (1992), Seite 475
  2. Wilfried Seibicke: Wie sagt man anderswo. Landschaftliche Unterschiede im deutschen Sprachgebrauch. 2. Auflage. Duden, Duden-Taschenbuch 15, 1983, ISBN 9783411019786, Seite 47
  3. Peter von Polenz, Deutsche Sprachgeschichte vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart, 1. Band, 2. Auflage (2000), Seite 92
  4. Harald Haarmann, Soziologie und Politik der Sprachen Europas (1975), Seite 257