mëszë figlëją, czej kòta nie czëją

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mëszë figlëją, czej kòta nie czëją (Kaschubisch)[Bearbeiten]

Sprichwort[Bearbeiten]

Worttrennung:

më·szë fig·lë·ją, czej kò·ta nie czë·ją

Aussprache:

IPA: []
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] bei fehlender Aufsicht nutzen manche die Situation aus, indem sie sich unbekümmert Dinge erlauben, die sonst nicht geduldet würden, indem sie sich Freiheiten herausnehmen, die ihnen sonst nicht zustehen (wortwörtlich: „die Mäuse treiben Schabernak/toben sich aus, wenn sie die Katze nicht wittern“)

Beispiele:

[1]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Eùgeniusz Gòłąbk: Słownik polsko-kaszubski / Słowôrz pòlskò-kaszëbsczi. Tom I A–M, [sine editio], [sine loco] 2011, Stichwort »kot«, Seite 742 (E-Book; URL: PDF 10 MB [Link zurzeit nicht abrufbar]).