krankheitsbedingt

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krankheitsbedingt (Deutsch)[Bearbeiten]

Adjektiv[Bearbeiten]

Positiv Komparativ Superlativ
krankheitsbedingt
Alle weiteren Formen: Flexion:krankheitsbedingt

Worttrennung:
krank·heits·be·dingt, keine Steigerung

Aussprache:
IPA: [ˈkʁaŋkhaɪ̯t͡sbədɪŋt]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild krankheitsbedingt (Info)

Bedeutungen:
[1] durch eine Krankheit entstanden

Herkunft:
Determinativkompositum aus dem Substantiv Krankheit und dem Adjektiv bedingt mit dem Fugenelement -s

Oberbegriffe:
[1] bedingt

Beispiele:
[1] Die Trainerin musste den Unterricht krankheitsbedingt absagen.
[1] „Daß ein Aufsichtsratsmitglied bei solchen Interessenkonflikten nur aus taktischen Gründen "krankheitsbedingt" fehlt, ist nicht glaubwürdig.“[1]
[1] „… Maßnahmen der Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie sind beispielsweise Übungen, um die Atmung zu regulieren, die Förderung der Artikulation, ferner die Besserung und der Erhalt des Schluckvorgangs. Ergotherapie dient unter anderem der Bekämpfung einer krankheitsbedingten motorischen Störung und hilft die Grob- und Feinmotorik zu verbessern. …“[2]

Charakteristische Wortkombinationen:
[1] krankheitsbedingter Ausfall, krankheitsbedingte Fehlzeit

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „krankheitsbedingt
[1] Duden online „krankheitsbedingt

Quellen:

  1. krankheitsbedingt. DWDS, 18. April 1997, archiviert vom Original am 18. April 1997 abgerufen am 18. November 2014 (HTML, Deutsch, Quelle: Die Zeit).
  2. krankheitsbedingt. OWID, 3. Juli 2004, archiviert vom Original am 3. Juli 2004 abgerufen am 18. November 2014 (HTML, Deutsch, Quelle: M04/JUL.44207 Mannheimer Morgen, Ressort: Sozial; Heilmittel in der Krankenversicherung).