kau

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kau (Deutsch)[Bearbeiten]

Konjugierte Form[Bearbeiten]

Nebenformen:

kaue

Worttrennung:

kau

Aussprache:

IPA: [kaʊ̯]
Hörbeispiele:
Reime: -aʊ̯

Grammatische Merkmale:

  • 2. Person Singular Imperativ Präsens Aktiv des Verbs kauen
kau ist eine flektierte Form von kauen.
Die gesamte Konjugation findest du auf der Seite Flexion:kauen.
Alle weiteren Informationen findest du im Haupteintrag kauen.
Bitte nimm Ergänzungen deshalb auch nur dort vor.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: baue, haue, klaue, laue, raue, saue, taue


kau (Kapingamarangi)[Bearbeiten]

Verb[Bearbeiten]

Worttrennung:

kau

Aussprache:

IPA: []
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] sich im Wasser aus eigener Kraft (durch Bewegung der Extremitäten) fortbewegen

Beispiele:

[1]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Howartson Heinrich, Gregory D. S. Anderson, K. David Harrison: Kapingamarangi - English online talking dictionary. (2013), Stichwort „swim“.

kau (Mangarevanisch)[Bearbeiten]

Verb[Bearbeiten]

Worttrennung:

kau

Aussprache:

IPA: []
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] sich (zum Vergnügen, zur sportlichen Betätigung oder dergleichen) im Wasser aus eigener Kraft (durch Bewegung der Extremitäten) fortbewegen

Beispiele:

[1]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Edward Tregear: A Dictionary of Mangareva (or Gambier Islands). John Mackay, Government Printing Office, Wellington (N.Z.) 1899 (Online), Stichwort »KAU«, Seite 29.

kau (Maori)[Bearbeiten]

Substantiv[Bearbeiten]

Worttrennung:

kau

Aussprache:

IPA: []
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Muttertier des Hausrinds

Herkunft:

Lehnwort[1]

Beispiele:

[1] “E waru tekau ana kau e whakatētē ā-ringa ana rātou.”[1]
„Er hatte achtzig Kühe, die sie per Hand molken.“[1]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] John C. Moorfield: Te Aka. Māori-English, English-Māori Dictionary and Index. Auckland: Pearson Longman, 2005, ISBN 0-582-54836-5. Stichwort „kau“.

Quellen:

  1. 1,0 1,1 1,2 Nach John C. Moorfield: Te Aka. Māori-English, English-Māori Dictionary and Index. Auckland: Pearson Longman, 2005, ISBN 0-582-54836-5. Stichwort „kau“.

Verb[Bearbeiten]

Worttrennung:

kau

Aussprache:

IPA: []
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] sich (zum Vergnügen, zur sportlichen Betätigung oder dergleichen) im Wasser aus eigener Kraft (durch Bewegung der Extremitäten) fortbewegen
[2] sich nach Art von [1] irgendwohin bewegen

Beispiele:

[1] “Ka whakautu atu au, ‘E Rihi, kāore au e mōhio ki te kau.’”[1]
„Ich antwortete: ‚Rihi, ich kann nicht schwimmen.‘“[2]
[2] “Ko Hinemoa, nana i kau te roto o Rotorua—[…]”[3]
„Hinemoa, der über den Rotorua-See schwamm—[…]“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1, 2] John C. Moorfield: Te Aka. Māori-English, English-Māori Dictionary and Index. Auckland: Pearson Longman, 2005, ISBN 0-582-54836-5. Stichwort „kau“.

Quellen:

  1. Hēmi Pōtatau: He Hokinga Mahara. Longman Paul, Tāmaki-makau-rau 1991, Seite 20.
  2. 2,0 2,1 Nach John C. Moorfield: Te Aka. Māori-English, English-Māori Dictionary and Index. Auckland: Pearson Longman, 2005, ISBN 0-582-54836-5. Stichwort „kau“.
  3. George Grey: Ko nga Mahinga a nga Tupuna Maori. George Willis, London 1854, Seite 164 (Zitiert nach Digitalisat der ENZB).

kau (Rapanui)[Bearbeiten]

Verb[Bearbeiten]

Worttrennung:

kau

Aussprache:

IPA: []
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] sich im Wasser aus eigener Kraft (durch Bewegung der Extremitäten) fortbewegen
[2] sich nach Art von [1] irgendwohin bewegen

Synonyme:

[1] kakau, kaukau

Beispiele:

[1]
[2] “Hora nei hoʻi ku kau ku oho mai ʻana ananake ki ʻuta.”[1]
„Jetzt waren sie zusammen ans Meeresufer geschwommen.[1]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] RONGORONGO: Rapanui-English Online Dictionary (Archivversion vom 30. Januar 2009).
[1, 2] Paulus Kieviet: A Grammar of Rapa Nui. Language Science Press, Berlin 2017 (Studies in Diversity Linguistics ; 12, ISSN 2363-5568), ISBN 978-3-946234-75-3 (Digital), ISBN 978-3-946234-76-0 (Hardcover), ISBN 978-1-542544-79-5 (Softcover), DOI: 10.5281/zenodo.235525, Stichpunkt »2.2.1 Consonants«, Seite 29 sowie Stichpunkt »7.7.3 Semantics of SVCs«, Seite 372.

Quellen:

  1. 1,0 1,1 Nach Paulus Kieviet: A Grammar of Rapa Nui. Language Science Press, Berlin 2017 (Studies in Diversity Linguistics ; 12, ISSN 2363-5568), ISBN 978-3-946234-75-3 (Digital), ISBN 978-3-946234-76-0 (Hardcover), ISBN 978-1-542544-79-5 (Softcover), DOI: 10.5281/zenodo.235525, Stichpunkt »7.7.3 Semantics of SVCs«, Seite 372.


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