hochholen

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hochholen (Deutsch)[Bearbeiten]

Verb[Bearbeiten]

Person Wortform
Präsens ich hole hoch
du holst hoch
er, sie, es holt hoch
Präteritum ich holte hoch
Konjunktiv II ich holte hoch
Imperativ Singular hol hoch!
hole hoch!
Plural holt hoch!
Perfekt Partizip II Hilfsverb
hochgeholt haben
Alle weiteren Formen: Flexion:hochholen

Worttrennung:

hoch·ho·len, Präteritum: hol·te hoch, Partizip II: hoch·ge·holt

Aussprache:

IPA: [ˈhoːxˌhoːlən]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] umgangssprachlich: von unten nach oben schaffen (holen)

Herkunft:

Derivation (Ableitung) zum Verb holen mit dem Derivatem hoch-

Sinnverwandte Wörter:

[1] heraufholen, hochbringen, hochschaffen, raufholen

Gegenwörter:

[1] hinuntertragen, runterbringen

Beispiele:

[1] „Noch heute zog sich sein Magen ein kleines bisschen zusammen, wenn seine Oma ihn bat, Getränke oder Kartoffeln, die sie dort unten aufbewahrte, hochzuholen.“[1]
[1] „Danach habe ich das Treibnetz ausgelegt und gegen 17 Uhr mit Flora hochgeholt.“[2]
[1] „Und Sie, warum sind Sie nicht hinuntergegangen und haben ihn hochgeholt?“[3]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] aus dem Keller hochholen

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „hochholen
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „hochholen
[1] Duden online „hochholen

Quellen:

  1. Motiv Angst, Antje Szillat. Abgerufen am 9. April 2020.
  2. Vom Fischen und von der Liebe: Mein irisches Tagebuch (1977-2003), Benoîte Groult. Abgerufen am 9. April 2020.
  3. Spectaculum, 1956. Abgerufen am 9. April 2020.