danebengehen

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danebengehen (Deutsch)[Bearbeiten]

Verb[Bearbeiten]

Person Wortform
Präsens ich
du
er, sie, es geht daneben
Präteritum er, sie, es ging daneben
Konjunktiv II er, sie, es ginge daneben
Imperativ Singular
Plural
Perfekt Partizip II Hilfsverb
danebengegangen sein
Alle weiteren Formen: Flexion:danebengehen

Worttrennung:

da·ne·ben·ge·hen, Präteritum: ging da·ne·ben, Partizip II: da·ne·ben·ge·gan·gen

Aussprache:

IPA: [daˈneːbn̩ˌɡeːən]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild danebengehen (Info), Lautsprecherbild danebengehen (Info)

Bedeutungen:

[1] intransitiv: nicht das gewünschte Ergebnis, den erhofften Erfolg bringen, das Ziel verfehlen

Herkunft:

Ableitung eines Partikelverbs zum Verb gehen mit dem Adverb daneben

Sinnverwandte Wörter:

[1] danebengeraten, danebenglücken, fehlgehen, fehlschlagen, floppen, missglücken, misslingen, missraten, scheitern, schiefgehen

Gegenwörter:

[1] gelingen, glücken, klappen

Beispiele:

[1] „Der Versuch der CSU, auf der Videoplattform Youtube für sich zu werben, ist nach Einschätzung des Youtubers Florian Mundt alias LeFloid ziemlich danebengegangen.[1]
[1] „Mit einem Birdie im Match gegen Gerina Pillar hätte sie den halben Punkt geholt, der zum Sieg gefehlt hatte. Doch der Putt ging daneben und der Sieg an ihre Kontrahentin.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „danebengehen
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „danebengehen
[1] The Free Dictionary „danebengehen
[1] Duden online „danebengehen

Quellen:

  1. Youtuber LeFloid: Youtube-Strategie der CSU nicht zeitgemäß. In: sueddeutsche.de. 26. September 2019, ISSN 0174-4917 (URL, abgerufen am 15. September 2022).
  2. USA erkämpfen sich Sieg. In: Welt Online. 20. September 2015, ISSN 0173-8437 (URL, abgerufen am 15. September 2022).