bernsteinfarben

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bernsteinfarben (Deutsch)[Bearbeiten]

Adjektiv[Bearbeiten]

Positiv Komparativ Superlativ
bernsteinfarben
Alle weiteren Formen: Flexion:bernsteinfarben

Worttrennung:

bern·stein·far·ben, keine Steigerung

Aussprache:

IPA: [ˈbɛʁnʃtaɪ̯nˌfaʁbn̩]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild bernsteinfarben (Info)

Bedeutungen:

[1] die Farbe des Bernsteins habend; in der Farbe des Bernsteins

Herkunft:

Adjektivkompositum aus dem Substantiv Bernstein und dem gebundenen Lexem -farben

Synonyme:

[1] bernsteingelb

Oberbegriffe:

[1] gelbbraun/braungelb

Beispiele:

[1] „Hinter dem Wohnwagen knurrte ein Hund. Seine bernsteinfarbenen Augen fixierten den kleinen Napf mit dem Katzenfutter, den Kommissar Schneider neben die Plastiktrittstufe gestellte hatte, in der Hoffnung, ein wenig Gesellschaft zu bekommen. Der Hund war riesengroß.“[1]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „bernsteinfarben
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „bernsteinfarben
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portalbernsteinfarben
[*] The Free Dictionary „bernsteinfarben
[1] Duden online „bernsteinfarben
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „bernsteinfarben
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „bernsteinfarben

Quellen:

  1. Helge Schneider: Satan loco. Roman. Kiepenheuer & Witsch (Kiwi Ebook), 2011. ISBN 978-3462303438. (E-Book bei Google Books)