babyeierleicht

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babyeierleicht (Deutsch)[Bearbeiten]

Adjektiv[Bearbeiten]

Positiv Komparativ Superlativ
babyeierleicht
Alle weiteren Formen: Flexion:babyeierleicht

Worttrennung:

ba·by·ei·er·leicht, keine Steigerung

Aussprache:

IPA: [ˈbeːbiʔaɪ̯ɐˌlaɪ̯çt]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild babyeierleicht (Info)

Bedeutungen:

[1] kindersprachlich: ohne große Mühen

Herkunft:

Determinativkompositum der Substantive Baby und Eier, sowie dem Adjektiv leicht

Synonyme:

[1] kinderleicht

Beispiele:

[1] „Eigentlich babyeierleicht, oder?“[1]
[1] „Neulich durfte ich mal mit der Mama an die Uni. Da gibt es sogar ein Kinderzimmer! Aber die Puzzles da sind babyeierleicht. Echt jetzt.“[2]
[1] „Na … ist doch logisch, ich will nich so ein Streber sein. Ich könnte das alles, weil das ist babyeierleicht, was wir da machen … aber ich will nich … eigentlich will ich am wenigsten von allen.“[3]
[1] „»Babyeierleicht« sind nur Dinge, die man schon kann, und ein fünfjähriges Kind benutzt dieses Wort zu Recht mit Verachtung.“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „babyeierleicht
[1] dict.cc Englisch-Deutsch, Stichwort: „babyeierleicht

Quellen:

  1. Mayke Walhorn: Worüber lachen selbst die Hühner?. In: NDR.de. 3. August 2015, abgerufen am 3. November 2015.
  2. Marc Drewello: E-Mails verzweifelter Eltern. Kita-Tarifkonflikt. In: stern.de. 8. Juni 2015, ISSN 0039-1239 (URL, abgerufen am 3. November 2015).
  3. Thomas Trautmann: Interviews mit Kindern. Grundlagen, Techniken, Besonderheiten, Beispiele. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 9783531171272, Seite 40
  4. Margot Reinig: Der Kleinkinderbereich »Licht und Luft« im KL!CK Kindermuseum in Hamburg. In: Yvonne Leonard (Herausgeber): Kindermuseen: Strategien und Methoden eines aktuellen Museumstyps. transcript Verlag, Bielefeld 2012, ISBN 9783837620788, Seite 130