Zuneigung

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Zuneigung (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Zuneigung die Zuneigungen
Genitiv der Zuneigung der Zuneigungen
Dativ der Zuneigung den Zuneigungen
Akkusativ die Zuneigung die Zuneigungen

Worttrennung:

Zu·nei·gung, Plural: Zu·nei·gun·gen

Aussprache:

IPA: [ˈʦuːˌnaɪ̯ɡʊŋ], Plural: [ˈʦuːˌnaɪ̯ɡʊŋən]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Zuneigung (Info), Plural: Lautsprecherbild Zuneigungen (Info)

Bedeutungen:

[1] Plural selten: Gefühl der Freundschaft, Liebe für jemanden

Herkunft:

Das Wort ist seit dem 15. Jahrhundert belegt.[1]

Synonyme:

[1] Sympathie

Gegenwörter:

[1] Abneigung

Beispiele:

[1] Sein Stehvermögen hat ihm erst Respekt und jetzt sogar Zuneigung eingebracht.[2]
[1] „Man muß diese Zuneigung viel zu hoch bezahlen, wenn man nicht gerade ein Objekt ihrer Leidenschaft ist.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Zuneigung
[1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Zuneigung
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Zuneigung
[*] canoo.net „Zuneigung
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonZuneigung
[1] The Free Dictionary „Zuneigung
[1] Duden online „Zuneigung

Quellen:

  1. Wolfgang Pfeifer [Leitung]: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 2. durchgesehene und erweiterte Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1993, ISBN 3-423-03358-4, Stichwort „neigen“.
  2. Tagesspiegel: „Die Agenda 2010 reicht nicht aus“, Heide Simonis über weitere Reformen, höhere Steuern und ihr Verhältnis zu Gerhard Schröder, 9.1.2005
  3. Janosch: Gastmahl auf Gomera. Roman. Goldmann Verlag, München 1997, ISBN 3-442-30662-0, Seite 50.

Ähnliche Wörter:

Zueignung