Zeilenbauweise

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Zeilenbauweise (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Zeilenbauweise

die Zeilenbauweisen

Genitiv der Zeilenbauweise

der Zeilenbauweisen

Dativ der Zeilenbauweise

den Zeilenbauweisen

Akkusativ die Zeilenbauweise

die Zeilenbauweisen

[1] In der Bildmitte Karlsruhe-Dammerstock mit konsequenter Zeilenbauweise aus dem Jahr 1929

Worttrennung:

Zei·len·bau·wei·se, Plural: Zei·len·bau·wei·sen

Aussprache:

IPA: [ˈt͡saɪ̯lənˌbaʊ̯vaɪ̯zə]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Zeilenbauweise (Info)

Bedeutungen:

[1] Architektur, Städtebau: eine städtebauliche Anordnung von Reihenhäusern, bei der die Hausreihen oder Wohnzeilen senkrecht zur Straße angeordnet und in der Regel durch unbefahrbare Wohnwege erschlossen werden.

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Zeile und Bauweise sowie dem Fugenelement -n

Gegenwörter:

[1] Randbebauung, offene Bauweise

Beispiele:

[1] „Der Aufschwung des Massenwohnungsbaus ab 1924 ließ die Zeilenbauweise schlagartig zum bevorzugten System des zwei- bis vierstöckigen Kleinwohnungsbaus werden.“[1]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Zeilenbauweise
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Zeilenbauweise
[*] canoonet „Zeilenbauweise

Quellen:

  1. Harald Olbrich et al. (Herausgeber): Lexikon der Kunst. Architektur, Bildende Kunst, Angewandte Kunst, Industrieformgestaltung, Kunsttheorie - Begründet von Gerhard Strauß †, Herausgegeben von Harald Olbrich, Dieter Dolgner, Hubert Faensen, Peter H. Feist, Bruno Flierl, Alexander Häusler, Kurt Junghanns, Alfred Langer, Günter Meißner, Karl-Heinz Otto, Detlef Rößler und Wolfgang Schindler. CD-Rom, A - Z, Directmedia Publishing GmbH, Berlin 2004, ISBN 3-89853-443-X, Band VII, Seite 892, Artikel „Zeilenbauweise“