Zehenspitze

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Zehenspitze (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Zehenspitze

die Zehenspitzen

Genitiv der Zehenspitze

der Zehenspitzen

Dativ der Zehenspitze

den Zehenspitzen

Akkusativ die Zehenspitze

die Zehenspitzen

Worttrennung:
Ze·hen·spit·ze, Plural: Ze·hen·spit·zen

Aussprache:
IPA: [ˈt͡seːənˌʃpɪt͡sə]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:
[1] vorderster Bereich einer Zehe

Herkunft:
Determinativkompositum aus den Substantiven Zehe und Spitze sowie dem Fugenelement -n

Beispiele:
[1] „Auf Zehenspitzen betrat ich den Kellervorhof und hielt Ausschau nach einem Lichtschimmer.“[1]
[1] „Auf Zehenspitzen schlich sie in sein Zimmer hinüber.“[2]
[1] „Vorsichtig auf Zehenspitzen schlich sich Wyndham an die Bar heran und goß sich ein ansehnliches Quantum Whisky mit Wasser ein.“[3]
[1] „Sie kippelte mit dem Stuhl und spielte mit den Holzschuhen, die an ihren Zehenspitzen baumelten.“[4]
[1] „Ida ging, das Suppentablett in Händen, auf Zehenspitzen zum Krankenzimmer.“[5]

Charakteristische Wortkombinationen:
auf Zehenspitzen gehen

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Zehenspitze
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Zehenspitze
[*] canoonet „Zehenspitze
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonZehenspitze
[*] The Free Dictionary „Zehenspitze
[1] Duden online „Zehenspitze

Quellen:

  1. Henry Miller: Sexus. Rowohlt, Reinbek 1974, ISBN 3-498-09282-0, Seite 595.
  2. Robert Neumann: Ein unmöglicher Sohn. Roman. Desch, München/Wien/Basel 1972, ISBN 3-420-04638-3, Seite 45.
  3. Arthur Koestler: Die Herren Call-Girls. Ein satirischer Roman. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/M. 1985, ISBN 3-596-28168-7, Seite 107. Copyright des englischen Originals 1971.
  4. Henning Mankell: Der Sandmaler. Roman. Paul Zsolnay Verlag, München 2017, ISBN 978-3-552-05854-5, Seite 82. Schwedisches Original 1974.
  5. Katharina Adler: Ida. Roman. 1. Auflage. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2018, ISBN 978-3-498-00093-6, Seite 89.