Wasserspeicher

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Wasserspeicher (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Wasserspeicher die Wasserspeicher
Genitiv des Wasserspeichers der Wasserspeicher
Dativ dem Wasserspeicher den Wasserspeichern
Akkusativ den Wasserspeicher die Wasserspeicher

Worttrennung:

Was·ser·spei·cher, Plural: Was·ser·spei·cher

Aussprache:

IPA: [ˈvasɐˌʃpaɪ̯çɐ]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Wasserspeicher (Info)

Bedeutungen:

[1] natürlicher oder künstlich angelegter Speicher, der einen Wasservorrat enthält

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Wasser und Speicher

Synonyme:

[1] Wasserreservoir

Sinnverwandte Wörter:

[1] Wassertank

Oberbegriffe:

[1] Speicher

Unterbegriffe:

[1] Brauchwasserspeicher, Trinkwasserspeicher, Wasserturm, Zisterne

Beispiele:

[1] „Künftig könnten leer stehende Bergwerksstollen als Wasserspeicher genutzt werden und damit helfen, die Energiewende zu schaffen.“[1]
[1] „Die Talsperre staut ein natürliches Fließgewässer auf und erzeugt den notwendigen Wasserspeicher für das Speicherkraftwerk.“[2]
[1] „Durch den Klimawandel schrumpfen die natürlichen Wasserspeicher in der Tiefe.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Wasserspeicher
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Wasserspeicher
[1] Duden online „Wasserspeicher
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalWasserspeicher
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Wasserspeicher

Quellen:

  1. Bergwerksstollen als Speicher für Wasserkraftwerke, 08.12.2012, 12:54 Uhr | dpa, AFP Aufgerufen am 6.3.14.
  2. Thomas Brühne: Zeitzeugen der Elektrifizierung: Das Jugendstilkraftwerk Heimbach. In: Thomas Brühne, Stefan Harnischmacher (Herausgeber): Koblenz und sein Umland. Eine Auswahl geographischer Exkursionen. Bouvier, Bonn 2011, ISBN 978-3-416-03338-1, Seite 130-139, Zitat Seite 138.
  3. Dünger und Dürre setzen Grundwasser zu. Abgerufen am 20. August 2019.