Wachmann

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Wachmann (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural 1 Plural 2

Nominativ der Wachmann

die Wachmänner die Wachleute

Genitiv des Wachmannes
des Wachmanns

der Wachmänner der Wachleute

Dativ dem Wachmann
dem Wachmanne

den Wachmännern den Wachleuten

Akkusativ den Wachmann

die Wachmänner die Wachleute

Worttrennung:

Wach·mann, Plural 1: Wach·män·ner, Plural 2: Wach·leu·te

Aussprache:

IPA: [ˈvaxˌman]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Wachmann (Info)

Bedeutungen:

[1] (männliche) Person, die den Auftrag hat, etwas zu bewachen
[2] Österreich: Mitarbeiter der Polizei

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs wachen und Mann

Synonyme:

[1] Wächter
[2] Polizist

Oberbegriffe:

[1] Mann

Beispiele:

[1] „Max starrte die beiden bewaffneten Wachmänner an, und sie musterten ihn.“[1]
[1] „Die Wachleute wollen nicht reden, nicht einmal darüber Auskunft geben, ob es so etwas wie ein Essenszelt gibt.“[2]
[1] „Im Juni 1972 brachte der aufmerksame Wachmann Frank Wills die Aufklärung in Gang.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[*] Wikipedia-Artikel „Wachmann
[1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Wachmann
[*] canoo.net „Wachmann
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonWachmann
[1] The Free Dictionary „Wachmann
[1, 2] Duden online „Wachmann

Quellen:

  1. Isaac Bashevis Singer: Max, der Schlawiner. Roman. Axel Springer Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-942656-32-0, Seite 208. Englisches Original 1991.
  2. Ulrike Knöfel: Nie wieder Schlamm-Camp. In: DER SPIEGEL. Nummer Heft 52, 2015, Seite 136-137, Zitat: Seite 136.
  3. Andreas Albes, Norbert Höfler, Stefan Schmitz: Die Jagd auf Trump. In: Stern. Nummer Heft 9, 2017, Seite 36-40, Zitat Seite 38.