Verhaltensbiologie

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Verhaltensbiologie (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Verhaltensbiologie

Genitiv der Verhaltensbiologie

Dativ der Verhaltensbiologie

Akkusativ die Verhaltensbiologie

Worttrennung:

Ver·hal·tens·bio·lo·gie, kein Plural

Aussprache:

IPA: [fɛɐ̯ˈhaltn̩sbioloˌɡiː]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Wissenschaft zur Untersuchung des Verhaltens von Lebewesen (Menschen und Tieren)

Herkunft:

Determinativkompositum, zusammengesetzt aus den Substantiven Verhalten und Biologie mit dem Fugenelement -s

Synonyme:

[1] Ethologie

Oberbegriffe:

[1] Biologie, Wissenschaft

Beispiele:

[1] Während seines Studiums spezialisierte er sich auf die Verhaltensbiologie.
[1] „In der Verhaltensbiologie verwendet man den Ausdruck Aggression für Auseinandersetzungen zwischen Artgenossen oder auch zwischen den Vertretern verschiedener Arten; Aggressivität ist die Bereitschaft zur gegnerischen Auseinandersetzung.“[1]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Verhaltensbiologie
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Verhaltensbiologie
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalVerhaltensbiologie
[1] Duden online „Verhaltensbiologie
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Verhaltensbiologie
[*] Lexikon der Biologie. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1999 auf spektrum.de, „Verhaltensbiologie
[*] Kompaktlexikon der Biologie. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2001 auf spektrum.de, „Verhaltensbiologie
[*] Lexikon der Neurowissenschaft. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2000 auf spektrum.de, „Verhaltensbiologie
[1] Lexikon der Psychologie. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2000 auf spektrum.de, „Verhaltensbiologie

Quellen:

  1. Lexikon der Biologie. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1999 auf spektrum.de, „Aggression

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: Verhaltensbiologe, verhaltensbiologisch