Unterlauf

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Unterlauf (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Unterlauf die Unterläufe
Genitiv des Unterlaufes
des Unterlaufs
der Unterläufe
Dativ dem Unterlauf
dem Unterlaufe
den Unterläufen
Akkusativ den Unterlauf die Unterläufe

Worttrennung:

Un·ter·lauf, Plural: Un·ter·läu·fe

Aussprache:

IPA: [ˈʊntɐˌlaʊ̯f]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Unterlauf (Info)

Bedeutungen:

[1] letzter Teil des Flusslaufs bis zur Mündung

Herkunft:

Determinativkompositum, zusammengesetzt aus unter- und Lauf

Gegenwörter:

[1] Mittellauf, Oberlauf

Oberbegriffe:

[1] Flusslauf, Lauf

Beispiele:

[1] „Der Fluss passiert von dort aus zunächst die Kalkeifel, die Ahreifel und schließlich im Unterlauf die Rheineifel.“[1]
[1] „Am Unterlaufe des Shenandoah hatten sich schon andere Gemeinden angesiedelt, presbyterische Iren zumeist, herbe, düstere Leute, hart und starr.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Unterlauf
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Unterlauf
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalUnterlauf
[1] The Free Dictionary „Unterlauf
[1] Duden online „Unterlauf

Quellen:

  1. Beate Hilger: Stadt, Land, Fluss - Auf den Spuren des Ahrlaufs. In: Thomas Brühne, Stefan Harnischmacher (Herausgeber): Koblenz und sein Umland. Eine Auswahl geographischer Exkursionen. Bouvier, Bonn 2011, ISBN 978-3-416-03338-1, Seite 102-110, Zitat Seite 106.
  2. Friedrich von Gagern: Der Marterpfahl. Novelle. Reclam, Stuttgart 1985, ISBN 3-15-006533-X, Seite 11. Zuerst 1925.