Uhrmacher

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Uhrmacher (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Uhrmacher die Uhrmacher
Genitiv des Uhrmachers der Uhrmacher
Dativ dem Uhrmacher den Uhrmachern
Akkusativ den Uhrmacher die Uhrmacher

Worttrennung:

Uhr·ma·cher, Plural: Uhr·ma·cher

Aussprache:

IPA: [ˈuːɐ̯ˌmaχɐ]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Uhrmacher (Info)

Bedeutungen:

[1] Technik: Handwerker, der sich mit der Herstellung, der Reparatur und/oder dem Verkauf von Uhren oder Uhrwerken beschäftigt

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Uhr und Macher

Weibliche Wortformen:

[1] Uhrmacherin

Oberbegriffe:

[1] Feinmechaniker, Handwerker

Unterbegriffe:

[1] Uhrmachergeselle, Uhrmachermeister

Beispiele:

[1] Noch heute brachte er die kaputte Uhr zum Uhrmacher.
[1] Die Uhrmacher gaben Sie alle ratlos mir zurück; Sie wollten mit solchem Teufelsstück Gar nichts zu tun zu haben.[1]

Wortbildungen:

Uhrmacherhandwerk, Uhrmacherkunst, Uhrmacherschule

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Uhrmacher
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Uhrmacher“.
[1] Johann Christoph Adelung: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart mit beständiger Vergleichung der übrigen Mundarten, besonders aber der oberdeutschen. Zweyte, vermehrte und verbesserte Ausgabe. Leipzig 1793–1801 „Uhrmacher“.
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Uhrmacher
[*] canoo.net „Uhrmacher
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonUhrmacher
[1] The Free Dictionary „Uhrmacher
[1] wissen.de – Wörterbuch „Uhrmacher
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Uhrmacher
[1] Duden online „Uhrmacher
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Seite 1740.

Quellen:

  1. Wikisource-Quellentext „Meine alte Schiffsuhr“ von Joachim Ringelnatz